Inventare
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5513
XX.N.III
Abt. III. Rep. 1. Aa Ratsakten 14. Jh. - 1945
Ratsakten 14. Jh. - 1945 >> 20. (XX.) Erbschafts- und Nachlaßsachen, Nächstzeugnisse, Geburtsbriefe, Echtbriefe, Bestätigungen, Zehntsachen, Abschoß >> 20.3. Inventare, Erbschaftssachen, Testamente, Vormundschaften
1841-1850
Enthält: Konkursinventar des Krämerkompanieverwandten Anton Christian Heinrich Guba (1834). - Nachlaßinventar des Arbeitsmanns Johann Carl Klähn (1841). - Nachlaßinventar des Bürgers und Riemermeisters J. F. C. Oldschwager (1842). - Vermögensinventar des Schmiedeamtsältesten Heinrich Christoph Ermel (1843). - Vermögensinventar des Glasermeisters Johann Carl Christoph Hartig (1843). - Vermögensinventar des Tuchhändlers C. M. Taube (1843). - Vermögensinventar der in Geisteskrankheit verfallenen Catharina Dorothea Tietjen, geborene Schulz, verwitwete Schäffer, Ehefrau des Krämers Tietjen (1843). - Konkursinventar des Bürgers und Schlachtermeisters Johann Wilhelm Andreas Anger (1844). - Nachlaßinventar des Schlachtermeisters Johann Joachim Anton Diederichs und dessen Witwe Margaretha Christiana, geborene Olerich (1844). - Konkursinventar des Bürgers und Färbers Friedrich Carl Ludwig Meincke (1844). - Insolvenzinventar des Schusteramtsältesten Friedrich Wilhelm Wiechmann (1844). - Vermögensinventar des Kaufmanns und Weinhändlers Heinrich Gustav Valentin Kindler (1845). - Konkursinventar des Bürgers und Schmiedeamtsmeisters Christian Heinrich Gabriel Roeders (1845). - Vermögensinventar des von hier gegangenen Krämerkompanieverwandten Friedrich Christian David Rönnfeldt (1845). - Vermögensinventar des Bürgers und Amtshaak Heinrich Adam Schwarz (1845). - Vermögensinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten Christian Ludwig Giesemann (1846). - Konkursinventar des Bürgers und Tischlermeisters Friedrich Ernst Oppermann (1846). - Nachlaßinventar des Kaufmanns Georg Ludwig Koester (1847). - Nachlaßinventar des Bürgers, Kaufmanns und Gastwirts Johann Franz Richter (1847). - Nachlaßinventar des Bürgers und Chirurgen Carl Daniel Magnus Schaumkell (1847). - Nachlaßinventar des Kalfaaktors Schnur (1847). - Nachlaßinventar des Bürgers und Krämerkompanieverwandten H. F. W. Schroeder (1847). - Nachlaßinventar des Arbeitsmanns Giese (1848). - Nachlaßinventar des Goldarbeiters Ludwig Struck (1848). - Nachlaßinventar des Schustermeisters Meyer (1850). - Nachlaßinventar des Reifermeisters Johann Joachim Peter Seyer (1850). - Nachlaßinventar des Schusteramtsältesten Werner (1850).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ