Wilhalm von Stouffenek (1) bestätigt, dass er durch die Verheiratung seiner Schwester Ludmei hoch verschuldet ist. Auf sein Bitten erwirbt daher Erzbischof Konrad [IV.] von Salzburg seinen Anteil an der Burg Staufeneck und umliegende Güter, die er als Lehen vom Erzbischof besessen hatte, so den hinteren Teil der Burg mit dem halben Turm und den vor der Burg liegenden Besitzungen, seine Hälfte des Berges Stouff (2) von dem guldenem Zwei bis nach Oufheim (3) hinter der Sweinsteigen und den halben Teil der Adelswis. Er gibt die genannten Liegenschaften als lediges Eigen an den Erzbischof zurück und verspricht Gewährschaft für den Fall weiterer Forderungen und Ansprüche. Als Sicherheit setzt er seine Güter in Österreich [O<e>stereich] ein. Empfänger: Salzburg: Erzstift. Siegler: S1: Chiemsee, Bischof Albrecht. S2: Salzburg, Dompropst Friedrich. S3: Salzburg, St. Peter, Abt Ruprecht. S4: Kuchl, Konrad von. S5: Staufeneck, Wilhelm von

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv