Straßen in Mannheim
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 11426
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
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1840-1899
Enthält:
Zwangsabtretung von Gelände an die Eisenbahnbaukasse (1840)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnadministration (1841)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbaukasse zur Eisenbahnanlage von der Neckauer Gemarkungsgrenze bis zum Windmühlwege (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbaukasse zur Eisenbahnanlage vom Signal XV. bis zur Einmündung der Bahnlinie in den Bahnhof (1842)
Tausch von Grundstücken in der Rheinhäuser Gewann zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und Konrad Geber (1842)
Verkauf von Grundstücken durch Seilermeister Jakob Woff die für den Bahnhof erforderlich sind, an die Eisenbahnbauverwaltung (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung (1843)
Verkauf von Güterparzellen vom Rheinhauser Hofgute an die Eisenbahnbauverwaltung (1843)
Tausch von Grundstücken zwischen der Domänenadministration und der Eisenbahnbauverwaltung (1844)
Nachweisung der Tilgung von Verzugs- und Pfandlasten auf den von der Eisenbahnbauverwaltung organisierten Güter (1844)
Abtretung von Straßen- und Dammböschungen durch die Gemeinde an die Eisenbahnbauverwaltung zur Erweiterung des Mannheimer Bahnhofs (1847)
Verkauf eines Ackers durch die Kollektur Mannheim an die Eisenbahnbauverwaltung (1848)
Abtretung von Gelände durch die Stadt an den Staat zur Abtretung einer Schleifbahn zwischen dem Bahnhof und den Häfen, ebenso durch die Besitzer des Hüttenwerks "Friedrichshütte" Philipp Jakob Reinhardt und Anton Reinhard (1854)
Kauf- und Tauschvertrag von Grundstücken zwischen der Stadtgemeinde und dem Domänenärar zum Bau einer Straße nach Lampertheim (1863)
Verkauf von Grundstücken in den Militärgärten auf der oberen Mühlau durch das Domänenärar an die Direktion der Verkehrsanstalten (1863)
Abtretung von Gelände zur Herstellung einer Verbindungsbahn zwischen der Schleifbahn und dem Neckarhafen durch die Stadt an die Eisenbahnverwaltung (1865)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1866)
Verkauf von Gebäuden und Grundstücken "Zur Rheinlust" durch Feodor von Kiel an die Eisenbahnbauverwaltung (1868)
Verkauf eines Grundstückes in der Wallstadt durch die evangelisch-protestantische Kirchengemeinde und den Wallonischen Kirchenfond an die Eisenbahnbauverwaltung (1868)
Urteil zur Zwangsabtretung des Geschäftsgebäudes mit Arbeiterwohnung und Hausplatz am alten Lindenhofweg des Emil Morgenroth an die Eisenbahnbauverwaltung (1869)
Abtretung von Liegenschaften für den Eisenbahnbau durch die Evangelische Kollektur Mannheim (1869-1871)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung an die Eisenbahnbauverwaltung (1869)
Verkauf von Gelände durch die amerikanische Gummiwarenfabrik an die Eisenbahnbauverwaltung (1870)
Urteil zur Abtretung von Grundstücken durch den evangelischen Hospitalfond und durch die Witwe und Kinder des Konrad Kalb an den Eisenbahnbaufiskus (1870)
Abtretung von Liegenschaften durch die Mannheimer Dampfschleppschifffahrtsgesellschaft an die Eisenbahnbauverwaltung (1871)
Abtretung eines Grundstückes in der Unterhellung durch die Diskontogesellschaft Berlin an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1873)
Verkauf von Gelände von den ärarischen Habergärten zur Anlage der 5. Querstraße bei den Schwetzinger Gärten durch das Domänenärar an die Stadt (1874)
Verkauf von Grundstücken an die Bauverwaltung zur Neckarkorrektion (1874)
Verkauf von Gelände durch die Domänenverwaltung an die Eisenbahnbauverwaltung für den Eisenbahn- und Hafenbau (1874)
Verkauf von einer steinernen Scheuer, der Kegelbahn des Wohnhauses der Mühlauschützen, eines Wächterhauses, eines Petroleummagazins, der ehemaligen Zehntscheuer auf der Mühlaue durch die Domänenverwaltung an die Bauverwaltung für die neuen Hafenanlage und den Güterbahnhof (1874)
Verkauf von Grundstücken für die Herstellung der Eisenbahn von Mannheim über Schwetzingen nach Karlsruhe an die Direktion der Disconto-Gesellschaft in Berlin (1874)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1875) Tausch von Gelände zwischen der Stadtgemeinde und der Staatsbahnverwaltung zur Verbreiterung des Vorplatzes vor dem Mittelbau des neuen Aufnahmsgebäudes vom Personenbahnhof und zur Errichtung einer Zufahrtsstraße vom Heidelberger Tor nach dem Aufnahmsgebäude durch die Stadt (1875)
Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Mannheim und dem Eisenbahnärar über die käufliche Abtretung der Mannheim-Karlsruher Bahn an den Staat (1875)
Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an die Eisenbahnbauverwaltung zur Ausführung der Verbindungskurve zwischen dem Zentralgüterbahnhof und dem Neckarbahnhof (1877, 1878)
Abtretung von Gelände durch die Stadt an die Eisenbahnbauverwaltung zur Herstellung einer Wasserfreien Verbindungsbahn zwischen dem Personen- und dem Zentralgüterbahnhof (1877)
Geländetausch in den Merzelgärten zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und der Süddeutschen Immobiliengesellschaft in Mainz (1878)
Tausch von Gelände zwischen der Eisenbahnverwaltung und Karl Kemner für die Grenzregulierung des an die kleine Merzelstraße anstoßen den Geländes (1880)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und des Stadtgemeinde (1880)
Tausch von Gelände auf der Gewann Wallstattäcker zwischen der Eisenbahnverwaltung und der evangelischen Kollektur (1881)
Tausch von Gelände zwischen der Süddeutschen Immobiliengesellschaft zu Mainz und der Stadtgemeinde (1881)
Verkauf von Gelände zur Herstellung des neuen Dammkörpers oberhalb Mannheim durch die Evangelische Kollektur an die Rheinbauinspektion Mannheim (1881)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung zur Verstärkung des Rheindammes (1882)
Verkauf von Gelände durch die Generalintendanz der Zivilliste an die Eisenbahnverwaltung vom Schloßgarten in der Nähe der Militärschwimmschule zur Errichtung eines Hauses für die Speisungseinrichtung des Personenbahnhofes (1882)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung (1886)
Abtretung von Gelände vom Schloßgarten in Mannheim durch die Generalintendanz der Zivilliste an die Eisenbahnverwaltung zur Errichtung eines Zentralwärterturmes für die Zentralanlage im Personenbahnhof (1887)
Tausch von Gelände zwischen der Staatsbahnverwaltung und dem evangelischen Kirchenärar zur Verlegung der Straße nach Neckarau (1887)
Abtretung von Gelände durch die Stadtgemeinde für den Eisenbahnbau (1887)
Verkauf von Grundstücken für den Eisenbahnbau an die Eisenbahnbauverwaltung (1887-1899)
Übereinkommen zwischen der Staatsbahnverwaltung und Friedrich Falkenstein zur Feststellung der Eigentumsgrenzen sowie der Verpflichtungen der Staatsbahnverwaltung zur Entwässerung des Falkensteinschen Grundstückes (1887)
Zwangsabtretung von Grundstücken durch Carl Joerger und Friedrich Algardi, die Überführung der Neckarauerstraße über den Bahnhof betreffend (1888)
Urteil, die Abtretung von Liegenschaften durch Stephan Münch an den Fiskus betreffend (1888)
Tausch von Grundstücken für die Bahnhofserweiterung zwischen der Stadtgemeinde und der Eisenbahnverwaltung (1888)
Abtretung von Gelände durch die Generalintendanz der Zivilliste an die Eisenbahnverwaltung zur Errichtung eines Zentralwärterturmes im Schloßgarten (1889)
Verkauf von der Böschungsfläche südlich der domänenärarische Zuchthausgarten, durch die Bauverwaltung an die Domänenverwaltung (1890)
Vergleich zwischen dem Fiskus und der Aktiengesellschaft Mannheimer Walzwerk die Abtretung von Gelände und Gebäuden an den Fiskus betreffend (1890)
Geländetausch- und Straßenüberführungsvertrag zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Stadtgemeinde, die beabsichtigte Gleisanlage nach dem städtischen Viehhofe die Verlegung des Feldweges nach den Welschengärten, die Verlegung der Gleise im Personenbahnhof und die Erstellung eines Stellwerkgebäudes betreffend (1891)
Verkauf vom ihrem Grundstück "Bahnhof Neckarvorstadt Mannheim" zur Verbreiterung der Zufahrtsstraße zur neuen Neckarbrücke durch die hessische Ludwigs-Eisenbahngesellschaft an die Straßenbauverwaltung (1891) Tausch von Gelände zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Stadtgemeinde zur Herstellung von Straßenstrecker (1891)
Verkauf von Gelände im Schloßgarten zur Erweiterung des Personenbahnhofs durch das Domänenärar an die Staatseisenbahnverwaltung (1893)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Stadtgemeinde (1893)
Verkauf von Gelände durch die Zollverwaltung an die Eisenbahnverwaltung zur Anlage einer Zufahrtsstraße zu den neuen Hafenanlagen am Rhein (1893)
Tausch von Gelände zwischen der Stadtgemeinde und der Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Veränderung der Zufahrten zur neuen Neckarbrücke (1893)
Tauschvertrag zwischen der Wasser- und Straßenbauinspektion und der Stadt Mannheim, Brückenhäuschen betreffend (1893)
Tausch von Gelände zwischen der Stadtgemeinde und der Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Veränderung der beiderseitigen Zufahrten und der Widerlager der neuen Neckarbrücke erforderlich (1893)
Tausch von Gelände zwischen der Stadtgemeinde und der Eisenbahnverwaltung zur Erzielung geeigneter Grenzen für "Bauplätze" (1891)
Tausch von Gelände zwischen der Wasser- und Straßenbauinspektion in Heidelberg und der Hessischen Ludwigs-Eisenbahngesellschaft in Mainz zur Korrektion von Landstraßen (1892)
Verkauf von Schloßgartengelände durch die Gartendirektion in Karlsruhe an die Wasser- und Straßenbauinspektion Heidelberg zur Böschungsanlage an der Zufahrtsstraße zur Rheinbrücke (1894)
Übereinkommen zwischen dem Straßenbauärar und der Stadtgemeinde Mannheim, die Verbreiterung und Verbesserung der Seckenheimer Landstraße in Mannheim betreffend (1895)
Verkauf von Gelände durch die Zolldirektion an die Eisenbahnverwaltung für die Zufahrt zu den neuen Hafenanlagen am Rhein (1897)
Vertrag zwischen dem Eisenbahnfiskus und der Hessischen Ludwigs-Eisenbahngesellschaft zu Mainz, den Verkauf von Grundstücken zur Erweiterung des Hauptbahnhofes betreffend (1897)
Verkauf von Gelände durch die Generalintendanz der Großherzoglichen Zivilliste an die Generaldirektion der Staatseisenbahnen zur Verlegung der Hafenbahn zur Erweiterung der Gleisanlagen im Rangirbahnhof, zur Verlegung des Pumpwerks (1897)
Tausch von Gelände zwischen der Wasser- und Straßenbauverwaltung und der Eisenbahnverwaltung zur Verlegung der Hafenbahn (1897)
Verkauf eines Grundstückes in der Lindenhofvorstadt durch die evangelische Kollektur Mannheim an die Eisenbahnverwaltung (1898)
Verkauf von Grundstücken durch die Königlich Preußische und Gr. Hessische Eisenbahndirektion zu Mainz an die Eisenbahnverwaltung infolge der Einführung des zweiten Gleises der Bahnlinie Lampertheim-Mannheim in den Personen- und Rangierbahnhof (1899)
Zwangsabtretung von Gelände an die Eisenbahnbaukasse (1840)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnadministration (1841)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbaukasse zur Eisenbahnanlage von der Neckauer Gemarkungsgrenze bis zum Windmühlwege (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbaukasse zur Eisenbahnanlage vom Signal XV. bis zur Einmündung der Bahnlinie in den Bahnhof (1842)
Tausch von Grundstücken in der Rheinhäuser Gewann zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und Konrad Geber (1842)
Verkauf von Grundstücken durch Seilermeister Jakob Woff die für den Bahnhof erforderlich sind, an die Eisenbahnbauverwaltung (1842)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung (1843)
Verkauf von Güterparzellen vom Rheinhauser Hofgute an die Eisenbahnbauverwaltung (1843)
Tausch von Grundstücken zwischen der Domänenadministration und der Eisenbahnbauverwaltung (1844)
Nachweisung der Tilgung von Verzugs- und Pfandlasten auf den von der Eisenbahnbauverwaltung organisierten Güter (1844)
Abtretung von Straßen- und Dammböschungen durch die Gemeinde an die Eisenbahnbauverwaltung zur Erweiterung des Mannheimer Bahnhofs (1847)
Verkauf eines Ackers durch die Kollektur Mannheim an die Eisenbahnbauverwaltung (1848)
Abtretung von Gelände durch die Stadt an den Staat zur Abtretung einer Schleifbahn zwischen dem Bahnhof und den Häfen, ebenso durch die Besitzer des Hüttenwerks "Friedrichshütte" Philipp Jakob Reinhardt und Anton Reinhard (1854)
Kauf- und Tauschvertrag von Grundstücken zwischen der Stadtgemeinde und dem Domänenärar zum Bau einer Straße nach Lampertheim (1863)
Verkauf von Grundstücken in den Militärgärten auf der oberen Mühlau durch das Domänenärar an die Direktion der Verkehrsanstalten (1863)
Abtretung von Gelände zur Herstellung einer Verbindungsbahn zwischen der Schleifbahn und dem Neckarhafen durch die Stadt an die Eisenbahnverwaltung (1865)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1866)
Verkauf von Gebäuden und Grundstücken "Zur Rheinlust" durch Feodor von Kiel an die Eisenbahnbauverwaltung (1868)
Verkauf eines Grundstückes in der Wallstadt durch die evangelisch-protestantische Kirchengemeinde und den Wallonischen Kirchenfond an die Eisenbahnbauverwaltung (1868)
Urteil zur Zwangsabtretung des Geschäftsgebäudes mit Arbeiterwohnung und Hausplatz am alten Lindenhofweg des Emil Morgenroth an die Eisenbahnbauverwaltung (1869)
Abtretung von Liegenschaften für den Eisenbahnbau durch die Evangelische Kollektur Mannheim (1869-1871)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung an die Eisenbahnbauverwaltung (1869)
Verkauf von Gelände durch die amerikanische Gummiwarenfabrik an die Eisenbahnbauverwaltung (1870)
Urteil zur Abtretung von Grundstücken durch den evangelischen Hospitalfond und durch die Witwe und Kinder des Konrad Kalb an den Eisenbahnbaufiskus (1870)
Abtretung von Liegenschaften durch die Mannheimer Dampfschleppschifffahrtsgesellschaft an die Eisenbahnbauverwaltung (1871)
Abtretung eines Grundstückes in der Unterhellung durch die Diskontogesellschaft Berlin an die Eisenbahnbetriebsverwaltung (1873)
Verkauf von Gelände von den ärarischen Habergärten zur Anlage der 5. Querstraße bei den Schwetzinger Gärten durch das Domänenärar an die Stadt (1874)
Verkauf von Grundstücken an die Bauverwaltung zur Neckarkorrektion (1874)
Verkauf von Gelände durch die Domänenverwaltung an die Eisenbahnbauverwaltung für den Eisenbahn- und Hafenbau (1874)
Verkauf von einer steinernen Scheuer, der Kegelbahn des Wohnhauses der Mühlauschützen, eines Wächterhauses, eines Petroleummagazins, der ehemaligen Zehntscheuer auf der Mühlaue durch die Domänenverwaltung an die Bauverwaltung für die neuen Hafenanlage und den Güterbahnhof (1874)
Verkauf von Grundstücken für die Herstellung der Eisenbahn von Mannheim über Schwetzingen nach Karlsruhe an die Direktion der Disconto-Gesellschaft in Berlin (1874)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauverwaltung (1875) Tausch von Gelände zwischen der Stadtgemeinde und der Staatsbahnverwaltung zur Verbreiterung des Vorplatzes vor dem Mittelbau des neuen Aufnahmsgebäudes vom Personenbahnhof und zur Errichtung einer Zufahrtsstraße vom Heidelberger Tor nach dem Aufnahmsgebäude durch die Stadt (1875)
Vertrag zwischen der Stadtgemeinde Mannheim und dem Eisenbahnärar über die käufliche Abtretung der Mannheim-Karlsruher Bahn an den Staat (1875)
Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an die Eisenbahnbauverwaltung zur Ausführung der Verbindungskurve zwischen dem Zentralgüterbahnhof und dem Neckarbahnhof (1877, 1878)
Abtretung von Gelände durch die Stadt an die Eisenbahnbauverwaltung zur Herstellung einer Wasserfreien Verbindungsbahn zwischen dem Personen- und dem Zentralgüterbahnhof (1877)
Geländetausch in den Merzelgärten zwischen der Eisenbahnbauverwaltung und der Süddeutschen Immobiliengesellschaft in Mainz (1878)
Tausch von Gelände zwischen der Eisenbahnverwaltung und Karl Kemner für die Grenzregulierung des an die kleine Merzelstraße anstoßen den Geländes (1880)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und des Stadtgemeinde (1880)
Tausch von Gelände auf der Gewann Wallstattäcker zwischen der Eisenbahnverwaltung und der evangelischen Kollektur (1881)
Tausch von Gelände zwischen der Süddeutschen Immobiliengesellschaft zu Mainz und der Stadtgemeinde (1881)
Verkauf von Gelände zur Herstellung des neuen Dammkörpers oberhalb Mannheim durch die Evangelische Kollektur an die Rheinbauinspektion Mannheim (1881)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung zur Verstärkung des Rheindammes (1882)
Verkauf von Gelände durch die Generalintendanz der Zivilliste an die Eisenbahnverwaltung vom Schloßgarten in der Nähe der Militärschwimmschule zur Errichtung eines Hauses für die Speisungseinrichtung des Personenbahnhofes (1882)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnverwaltung (1886)
Abtretung von Gelände vom Schloßgarten in Mannheim durch die Generalintendanz der Zivilliste an die Eisenbahnverwaltung zur Errichtung eines Zentralwärterturmes für die Zentralanlage im Personenbahnhof (1887)
Tausch von Gelände zwischen der Staatsbahnverwaltung und dem evangelischen Kirchenärar zur Verlegung der Straße nach Neckarau (1887)
Abtretung von Gelände durch die Stadtgemeinde für den Eisenbahnbau (1887)
Verkauf von Grundstücken für den Eisenbahnbau an die Eisenbahnbauverwaltung (1887-1899)
Übereinkommen zwischen der Staatsbahnverwaltung und Friedrich Falkenstein zur Feststellung der Eigentumsgrenzen sowie der Verpflichtungen der Staatsbahnverwaltung zur Entwässerung des Falkensteinschen Grundstückes (1887)
Zwangsabtretung von Grundstücken durch Carl Joerger und Friedrich Algardi, die Überführung der Neckarauerstraße über den Bahnhof betreffend (1888)
Urteil, die Abtretung von Liegenschaften durch Stephan Münch an den Fiskus betreffend (1888)
Tausch von Grundstücken für die Bahnhofserweiterung zwischen der Stadtgemeinde und der Eisenbahnverwaltung (1888)
Abtretung von Gelände durch die Generalintendanz der Zivilliste an die Eisenbahnverwaltung zur Errichtung eines Zentralwärterturmes im Schloßgarten (1889)
Verkauf von der Böschungsfläche südlich der domänenärarische Zuchthausgarten, durch die Bauverwaltung an die Domänenverwaltung (1890)
Vergleich zwischen dem Fiskus und der Aktiengesellschaft Mannheimer Walzwerk die Abtretung von Gelände und Gebäuden an den Fiskus betreffend (1890)
Geländetausch- und Straßenüberführungsvertrag zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Stadtgemeinde, die beabsichtigte Gleisanlage nach dem städtischen Viehhofe die Verlegung des Feldweges nach den Welschengärten, die Verlegung der Gleise im Personenbahnhof und die Erstellung eines Stellwerkgebäudes betreffend (1891)
Verkauf vom ihrem Grundstück "Bahnhof Neckarvorstadt Mannheim" zur Verbreiterung der Zufahrtsstraße zur neuen Neckarbrücke durch die hessische Ludwigs-Eisenbahngesellschaft an die Straßenbauverwaltung (1891) Tausch von Gelände zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Stadtgemeinde zur Herstellung von Straßenstrecker (1891)
Verkauf von Gelände im Schloßgarten zur Erweiterung des Personenbahnhofs durch das Domänenärar an die Staatseisenbahnverwaltung (1893)
Tausch von Grundstücken zwischen der Eisenbahnverwaltung und der Stadtgemeinde (1893)
Verkauf von Gelände durch die Zollverwaltung an die Eisenbahnverwaltung zur Anlage einer Zufahrtsstraße zu den neuen Hafenanlagen am Rhein (1893)
Tausch von Gelände zwischen der Stadtgemeinde und der Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Veränderung der Zufahrten zur neuen Neckarbrücke (1893)
Tauschvertrag zwischen der Wasser- und Straßenbauinspektion und der Stadt Mannheim, Brückenhäuschen betreffend (1893)
Tausch von Gelände zwischen der Stadtgemeinde und der Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Veränderung der beiderseitigen Zufahrten und der Widerlager der neuen Neckarbrücke erforderlich (1893)
Tausch von Gelände zwischen der Stadtgemeinde und der Eisenbahnverwaltung zur Erzielung geeigneter Grenzen für "Bauplätze" (1891)
Tausch von Gelände zwischen der Wasser- und Straßenbauinspektion in Heidelberg und der Hessischen Ludwigs-Eisenbahngesellschaft in Mainz zur Korrektion von Landstraßen (1892)
Verkauf von Schloßgartengelände durch die Gartendirektion in Karlsruhe an die Wasser- und Straßenbauinspektion Heidelberg zur Böschungsanlage an der Zufahrtsstraße zur Rheinbrücke (1894)
Übereinkommen zwischen dem Straßenbauärar und der Stadtgemeinde Mannheim, die Verbreiterung und Verbesserung der Seckenheimer Landstraße in Mannheim betreffend (1895)
Verkauf von Gelände durch die Zolldirektion an die Eisenbahnverwaltung für die Zufahrt zu den neuen Hafenanlagen am Rhein (1897)
Vertrag zwischen dem Eisenbahnfiskus und der Hessischen Ludwigs-Eisenbahngesellschaft zu Mainz, den Verkauf von Grundstücken zur Erweiterung des Hauptbahnhofes betreffend (1897)
Verkauf von Gelände durch die Generalintendanz der Großherzoglichen Zivilliste an die Generaldirektion der Staatseisenbahnen zur Verlegung der Hafenbahn zur Erweiterung der Gleisanlagen im Rangirbahnhof, zur Verlegung des Pumpwerks (1897)
Tausch von Gelände zwischen der Wasser- und Straßenbauverwaltung und der Eisenbahnverwaltung zur Verlegung der Hafenbahn (1897)
Verkauf eines Grundstückes in der Lindenhofvorstadt durch die evangelische Kollektur Mannheim an die Eisenbahnverwaltung (1898)
Verkauf von Grundstücken durch die Königlich Preußische und Gr. Hessische Eisenbahndirektion zu Mainz an die Eisenbahnverwaltung infolge der Einführung des zweiten Gleises der Bahnlinie Lampertheim-Mannheim in den Personen- und Rangierbahnhof (1899)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
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