Ludwig ("Lodwig") von "Bunauwe" und Johann "Frangk", beide Verweser des Baus zu Mainz ("Menntz"), entscheiden zusammen mit Johann von "Kaimberg" dem Steinmetz ("Steynmetzen") und Johann "More" dem Zimmermann ("Zymmerman"), den geschworenen Werkleuten des Baus, den Streit zwischen Bruder Gerhard als Schaffner von St. Jakob und den Herrn Diether "Fueschmeister", vormals Dekan, und Johann Engelstadt, Schulmeister, als Vertreter von St. Alban wegen eines Zauns im Rosengarten ("Rosegarten") "gein sant Albanne unnd des ußersten slagks als man zu dem heyligen Crutz geet uberr", den Heinrich zum "Krugel" gemacht hat (die Herrn von St. Jakob meinen, der Zaun sei auf ihrem Eigentum errichtet; die Herrn von St. Alban meinen, der Graben oberhalb des Zauns gehöre allein ihnen), dahin, "das die herren zu sant Albann den zune widder abethun, unnd die waschende hegk unnd struche, wie die ytzunt stent unnd wir die fur unnd fur funden habenn, eyne gemeynder fride bey der parthyen erbe sin sal". (2) S. die Bauverweser. "Datum sabbato ipsa die sancti Bonifacii episcopi a.d. millesimo quadringentesimo septuagesimo nono."

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