. Kirch-Beerfurth: Fornikations- und kirchenrechtliche Straffälle: Band 1
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F 29, 629
F 29, Nr. 62 (davor: Kasten 2, Fach 9, Fasz. 114)
F 29 Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach
Archiv der Freiherren v. Gemmingen-Hornberg zu Fränkisch-Crumbach >> Amts- und Behördenüberlieferung >> 3 Kirchen- und Schulangelegenheiten >> 3.3 Spezielle Angelegenheiten der evangelischen Kirche >> 3.3 1 Fornikationen >> . Kirch-Beerfurth: Fornikations- und kirchenrechtliche Straffälle
1701-1702, 1707-1715, 1730-1731, 1750, 1756, 1765, 1776-1777, 1790-1791, 1820
Enthält u.a.: 1820 November 18 - Bericht über die Bestrafung der Fornikationsfälle in Kirch-Beerfurth von Rentamtmann Friedrich Heinrich Mühlbauer nebst Anlagen
Enthält u.a.: 1765 August 1765 - Auszug aus dem Reichenberger Blut-Buch von 1563 über Kirch-Beerfurth (beglaubigte Abschrift)
Enthält u.a.: Auszug aus dem 'alten Gerichts-Buch der Cent Fränkisch-Crumbach' zu Zent-Fällen in Kirch-Beerfurth aus den Jahren 1595-1720 (Abschrift, 10 Bl.)
Enthält u.a.: 1707 Mai 13 - Auszug aus dem Rodensteiner Zent-Protokoll von 1610 (beglaubigte Abschrift)
Enthält u.a.: Pro Memoria über die Zentgerichtsbarkeit (undatiert)
Enthält u.a.: 1820 November 22 - Auszug aus der Kellereirechnung über gezahlte Skortationsstrafen (Strafen wegen Prostitution) von den Kirch-Beerfurther Einwohnern
Enthält u.a.: 1715 Mai 4 - Bericht des Amtskellers Peter Wenzel über den Wirt Hans Georg Gottmann aus Kirch-Beerfurth, der an unerlaubten Tage Spiele abgehalten hat.
Enthält u.a.: einzelne Schreiben an die Herrschaft v. Gemmingen
Enthält u.a.: 1708 Juli 9 - Bericht über ein Handgemenge zwischen Johann Peter Gräber und Johann Christian Uhrig ? (Stiefvater)
Enthält u.a.: 1776 Juni 7 - Patent von Joseph II. über die Begehung der Osterfeierlichkeiten im Jahr 1778
Enthält u.a.: Untersuchung gegen Leonhard Schäfer aus Kirch-Beerfurth und Peter Gruber aus Kirch-Beerfurth wegen Gewaltätigkeiten an ihren Eltern
Enthält u.a.: 1765 August 1765 - Auszug aus dem Reichenberger Blut-Buch von 1563 über Kirch-Beerfurth (beglaubigte Abschrift)
Enthält u.a.: Auszug aus dem 'alten Gerichts-Buch der Cent Fränkisch-Crumbach' zu Zent-Fällen in Kirch-Beerfurth aus den Jahren 1595-1720 (Abschrift, 10 Bl.)
Enthält u.a.: 1707 Mai 13 - Auszug aus dem Rodensteiner Zent-Protokoll von 1610 (beglaubigte Abschrift)
Enthält u.a.: Pro Memoria über die Zentgerichtsbarkeit (undatiert)
Enthält u.a.: 1820 November 22 - Auszug aus der Kellereirechnung über gezahlte Skortationsstrafen (Strafen wegen Prostitution) von den Kirch-Beerfurther Einwohnern
Enthält u.a.: 1715 Mai 4 - Bericht des Amtskellers Peter Wenzel über den Wirt Hans Georg Gottmann aus Kirch-Beerfurth, der an unerlaubten Tage Spiele abgehalten hat.
Enthält u.a.: einzelne Schreiben an die Herrschaft v. Gemmingen
Enthält u.a.: 1708 Juli 9 - Bericht über ein Handgemenge zwischen Johann Peter Gräber und Johann Christian Uhrig ? (Stiefvater)
Enthält u.a.: 1776 Juni 7 - Patent von Joseph II. über die Begehung der Osterfeierlichkeiten im Jahr 1778
Enthält u.a.: Untersuchung gegen Leonhard Schäfer aus Kirch-Beerfurth und Peter Gruber aus Kirch-Beerfurth wegen Gewaltätigkeiten an ihren Eltern
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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- Amts- und Behördenüberlieferung (Gliederung)
- 3 Kirchen- und Schulangelegenheiten (Gliederung)
- 3.3 Spezielle Angelegenheiten der evangelischen Kirche (Gliederung)
- 3.3 1 Fornikationen (Gliederung)
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