Pilotprogramm zur Herstellung von Bioethanol in einer mittelständischen landwirtschaftlichen Brennerei in Bayern unter Beteiligung der Messerschmidt-Bölkow-Blohm GmbH in Putzbrunn (Lkr. München) und des Werks Ochsenfurt (Lkr. Würzburg) der Zuckerfabrik Franken GmbH
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Brennereiverband 165
Brennereiverband Verband Bayerischer Landwirtschaftlicher Brennereien eG
Verband Bayerischer Landwirtschaftlicher Brennereien eG >> Verbände >> Verband Bayerischer Landwirtschaftlicher Brennereien e.G. >> 3. Sachfragen >> 3.6. Bioethanol
1983 - 1985
Enthält v.a.: Gründung, dann Protokolle über Sitzungen des Kuratoriums der Landwirtschaftlichen Arbeitsgruppe Bioethanol und Erdgas; Projektplanungsunterlagen
Darin: Achievements of the European Community second energy R & D programme by J.T. McMullan and A.S. Strub (1984); Geschäftsbericht Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rübenbauerverbände (1984); Projektprospekt der Zuckerfabrik in Ochsenfurt
Darin: Achievements of the European Community second energy R & D programme by J.T. McMullan and A.S. Strub (1984); Geschäftsbericht Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rübenbauerverbände (1984); Projektprospekt der Zuckerfabrik in Ochsenfurt
Akten
Putzbrunn (Lkr. München) - Ortsregister
Bioethanol-Pilotprojekt - Ortsregister
Ochsenfurt (Lkr. Würzburg) - Ortsregister
Bioethanol-Pilotprojekt - Ortsregister
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
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- 5.2.3 Ernährungswesen, Land- und Forstwirtschaft, Natur und Umwelt, Energie (Tektonik)
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