Persönliche Dokumente, Fotografien und genealogische Quellen der Familie des Reichsgerichtsrats Franz Sauer (geb. 29.06.1883, seit 1945 vermisst)
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StAFF 6-027 BA VI 125
XXXIV 27 (4)
StAFF 6-027 Familie Wilhelm Sauer
StAFF 6-027 Familie Wilhelm Sauer
1898 - 1917
Enthält:
- Konfirmationsschein der St. Gertraud-Kirche, 14.03.1898
- Zeugnis über die Versetzung nach Obersekunda, Friedrichsgymnasium, 24.09.1898
- Reifezeugnisse des Friedrichsgymnasiums, 03.09.1901
- Fotografien von der Gertraudkirche, Marburg 1909, (1. Weltkrieg)
- Zeitungsausschnitt (Eiserne Kreuz)
- Fotografie Lehrerkollegium am Friedrichsgymnasium
- Lebenslauf für die Reifeprüfung vom 11.08.1901
- Aufgabe für die erste juristische Prüfung des Rechtskandidaten Franz Sauer, 09.11.1904
- Brief Anna Sauers an den Sohn Franz
- Brief von Franz Sauer an die Mutter Anna Sauer, 1902
- Bericht über eine Reise durch Süddeutschland
- Sauer, Franz: Macht Gläubigeranfechtung streitbefangen? Inauguraldissertation zur Erlangung der juristischen Doktorwünsche der Juristenfakultät zu Rostock
- "Friedrich des Großen Tod" Aufsatz von Franz Sauer (?)
- Postkarte an seine Tochter Barbara, Stuttgart o.D.
- Brief an seine Schwiegermutter, 24.03.1917
- Brief an seine Mutter, 24.03.1917
- Brief an seine Verlobte Erika Meyer, 21.03.1917
- Brief an seine Verlobte Erika Meyer, 23.08.1917
- Brief an seine Verlobte Erika Meyer, 08.07.1917
- Postkarte an Dr. Franz Sauer, 08.08.1830
- Kopie eines Fotos (NS-Zeit)
- Todesanzeige Dr. Franz Sauer, aus: "Die Welt", vom 01.02.1952
- Anzeige darüber, dass der in Russland vermisste Franz Sauer gerichtlich für tot erklärt wurde.
Enthält auch:
- Genealogische Unterlagen von Erika Sauer, geb. Meyer, Ehefrau von Franz Sauer
- Fotografien u. a. Kinderfotos
- Unterlagen zur Geschlechterfolge Meyer.
- Konfirmationsschein der St. Gertraud-Kirche, 14.03.1898
- Zeugnis über die Versetzung nach Obersekunda, Friedrichsgymnasium, 24.09.1898
- Reifezeugnisse des Friedrichsgymnasiums, 03.09.1901
- Fotografien von der Gertraudkirche, Marburg 1909, (1. Weltkrieg)
- Zeitungsausschnitt (Eiserne Kreuz)
- Fotografie Lehrerkollegium am Friedrichsgymnasium
- Lebenslauf für die Reifeprüfung vom 11.08.1901
- Aufgabe für die erste juristische Prüfung des Rechtskandidaten Franz Sauer, 09.11.1904
- Brief Anna Sauers an den Sohn Franz
- Brief von Franz Sauer an die Mutter Anna Sauer, 1902
- Bericht über eine Reise durch Süddeutschland
- Sauer, Franz: Macht Gläubigeranfechtung streitbefangen? Inauguraldissertation zur Erlangung der juristischen Doktorwünsche der Juristenfakultät zu Rostock
- "Friedrich des Großen Tod" Aufsatz von Franz Sauer (?)
- Postkarte an seine Tochter Barbara, Stuttgart o.D.
- Brief an seine Schwiegermutter, 24.03.1917
- Brief an seine Mutter, 24.03.1917
- Brief an seine Verlobte Erika Meyer, 21.03.1917
- Brief an seine Verlobte Erika Meyer, 23.08.1917
- Brief an seine Verlobte Erika Meyer, 08.07.1917
- Postkarte an Dr. Franz Sauer, 08.08.1830
- Kopie eines Fotos (NS-Zeit)
- Todesanzeige Dr. Franz Sauer, aus: "Die Welt", vom 01.02.1952
- Anzeige darüber, dass der in Russland vermisste Franz Sauer gerichtlich für tot erklärt wurde.
Enthält auch:
- Genealogische Unterlagen von Erika Sauer, geb. Meyer, Ehefrau von Franz Sauer
- Fotografien u. a. Kinderfotos
- Unterlagen zur Geschlechterfolge Meyer.
23 Bl.
Archivale
Provenienz: Nachlass Sauer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 10:42 MESZ