Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen), auch des Kanzlers Feige: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat von Nürnberg, Graf Adam von Beichlingen, dem Nürnberger Ratssekretär Jakob Rorer und Christoph Kreß in Nürnberg. Kredenzen. Instruktion. Schreiben des Balthasar v. Weitolshausen gen. Schrautenbach Amtmanns zu Gießen aus Augsburg an Christoph Kreß in Nürnberg
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Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen), auch des Kanzlers Feige: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat von Nürnberg, Graf Adam von Beichlingen, dem Nürnberger Ratssekretär Jakob Rorer und Christoph Kreß in Nürnberg. Kredenzen. Instruktion. Schreiben des Balthasar v. Weitolshausen gen. Schrautenbach Amtmanns zu Gießen aus Augsburg an Christoph Kreß in Nürnberg
3, 2357
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.85 Nürnberg
1518-1528
Enthält: 1518 Juni. Ersatz der dem Nürnberger Anton Falk von Rot durch zwei hessische Untertanen aus Rotenburg und Waldkappel gestohlenen Sachen
Enthält: 1519 Februar. Irrungen zwischen der Stadt Nürnberg und Markgraf Kasimir von Brandenburg, Tagsatzung in Ansbach. Vgl. Nr. 1474
Enthält: 1522 August. Siehe Nr. 82
Enthält: 1523 Juni. Sendung des Grafen Adam von Beichlingen nach Nürnberg wegen Aufnahme einer Anleihe für den Schwäbischen Bund
Enthält: 1525 November. Von den Reichsstädten beabsichtigte und dann unterbliebene Gesandtschaft an den Landgrafen in Sachen der Religion aus Anlaß des kaiserlichen Ausschreibens zum Reichstage
Enthält: 1526 Februar - Oktober. Aufforderung des Landgrafen und des Kurfürsten von Sachsen an Nürnberg zu einem Bündnis der evangelischen Stände. Reformation und Errichtung einer gelehrten Schule mit Hilfe Melanchthons in Nürnberg. Zug Adams v. Thüngen gegen Rothenburg o.T. Zusammenschluß der Evangelischen auf dem Reichstag in Speyer. Kaiserliche Instruktion (aus dem März) wider die Ketzerei, Speyerer Abschied, Türkensiege. Siehe Nr. 213
Enthält: 1527 Februar - Dezember. Plan einer Gesandtschaft von Fürsten und Städten an den Kaiser. Mitbewilligung des Türkengeldes durch die Städte. Erlegung der Anlage des Landgrafen zur Erhaltung des Regiments und Kammergerichts durch Arnold Wenk. Instruktion des hessischen Bundesrates zur Beratung der klerikalen Anschläge auf dem Bundestage. Vermittlung der Stadt Nürnberg in der Irrung zwischen Goslar und Herzog Heinrich von Braunschweig. Sendung des Nürnberger Syndikus Michel von Kadan zum Landgrafen in Sachen des Evangeliums. Auftreten des hessischen Bundesrates auf dem Bundestage (zu Donauwörth) gegen die Anschläge der Geistlichen. Zeitungen. Vom Landgrafen gewünschte Verlegung des nach Regensburg berufenen Reichstages, Verfechtung der evangelischen Sache daselbst. Vgl. Abt. Sachsen, Ernest. Linie
Enthält: 1528 April - Juli. Angeblicher Bund (zu Breslau) wider das Evangelium, Herbeiführung einer Verständigung mit anderen Städten durch Vermittlung von Nürnberg, Bedenken Nürnbergs dagegen, Verdacht wider Nürnberg beim Schwäbischen Bunde. Ablehnung Nürnbergs, einen Gesandten zu dem in Kassel für die Vernehmung des Dr. Otto v. Pack angesetzten Tage zu entsenden
Enthält: Oktober, November. Absichten des kaiserlichen Regiments in Speyer und der Stände des Schwäbischen Bundes gegen den Landgrafen, Bemühungen Hartmuts v. Cronberg beim Reichsregiment wider den Landgrafen, Rat des Christoph Kreß an den Landgrafen, sich mit Cronberg zu vertragen. Gütliche Handlung zwischen Nürnberg und Philipp v. Rüdigheim
Enthält: 1519 Februar. Irrungen zwischen der Stadt Nürnberg und Markgraf Kasimir von Brandenburg, Tagsatzung in Ansbach. Vgl. Nr. 1474
Enthält: 1522 August. Siehe Nr. 82
Enthält: 1523 Juni. Sendung des Grafen Adam von Beichlingen nach Nürnberg wegen Aufnahme einer Anleihe für den Schwäbischen Bund
Enthält: 1525 November. Von den Reichsstädten beabsichtigte und dann unterbliebene Gesandtschaft an den Landgrafen in Sachen der Religion aus Anlaß des kaiserlichen Ausschreibens zum Reichstage
Enthält: 1526 Februar - Oktober. Aufforderung des Landgrafen und des Kurfürsten von Sachsen an Nürnberg zu einem Bündnis der evangelischen Stände. Reformation und Errichtung einer gelehrten Schule mit Hilfe Melanchthons in Nürnberg. Zug Adams v. Thüngen gegen Rothenburg o.T. Zusammenschluß der Evangelischen auf dem Reichstag in Speyer. Kaiserliche Instruktion (aus dem März) wider die Ketzerei, Speyerer Abschied, Türkensiege. Siehe Nr. 213
Enthält: 1527 Februar - Dezember. Plan einer Gesandtschaft von Fürsten und Städten an den Kaiser. Mitbewilligung des Türkengeldes durch die Städte. Erlegung der Anlage des Landgrafen zur Erhaltung des Regiments und Kammergerichts durch Arnold Wenk. Instruktion des hessischen Bundesrates zur Beratung der klerikalen Anschläge auf dem Bundestage. Vermittlung der Stadt Nürnberg in der Irrung zwischen Goslar und Herzog Heinrich von Braunschweig. Sendung des Nürnberger Syndikus Michel von Kadan zum Landgrafen in Sachen des Evangeliums. Auftreten des hessischen Bundesrates auf dem Bundestage (zu Donauwörth) gegen die Anschläge der Geistlichen. Zeitungen. Vom Landgrafen gewünschte Verlegung des nach Regensburg berufenen Reichstages, Verfechtung der evangelischen Sache daselbst. Vgl. Abt. Sachsen, Ernest. Linie
Enthält: 1528 April - Juli. Angeblicher Bund (zu Breslau) wider das Evangelium, Herbeiführung einer Verständigung mit anderen Städten durch Vermittlung von Nürnberg, Bedenken Nürnbergs dagegen, Verdacht wider Nürnberg beim Schwäbischen Bunde. Ablehnung Nürnbergs, einen Gesandten zu dem in Kassel für die Vernehmung des Dr. Otto v. Pack angesetzten Tage zu entsenden
Enthält: Oktober, November. Absichten des kaiserlichen Regiments in Speyer und der Stände des Schwäbischen Bundes gegen den Landgrafen, Bemühungen Hartmuts v. Cronberg beim Reichsregiment wider den Landgrafen, Rat des Christoph Kreß an den Landgrafen, sich mit Cronberg zu vertragen. Gütliche Handlung zwischen Nürnberg und Philipp v. Rüdigheim
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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