Anträge juristischer Personen, u. a. "Heimatbilder des verstorbenen Ehrenbürgers RR Gräf" der Stadt Adelsheim, "Haus und Hof deutscher Bauern" des Bauernhofbüros der Fachgruppe Bauwesen e. V. im NS-Bund Deutscher Technik, hg. von Oberbaurat Prof. Gustav Wolf als Landbaupfleger der Provinz Westfalen, "Die Feste Breisach in der neueren Geschichte am Oberrhein" des Dr. Amand von der Gesellschaft für Geschichtskunde - historischer Verein in Freiburg, zur Bearbeitung des gesamten pfalzgräflichen und kurpfälzischen Münzwesens der Stadt Heidelberg, "Der Pfeifferturm" der Ortsgruppe Bretten des Landesvereins Badische Heimat als Beilage zum Brettener Tagblatt, "Alemannische Volksfastnacht" des H. E. Busse vom Landesverein Badische Heimat in Freiburg, "Heimat und Wanderbuch" der Ortsgruppe Karlsruhe des Schwarzwaldvereins, "Die Heidelberger Maler der Romantik" des Karl Lohmeyer von Winters Universitätsbuchhandlung in Heidelberg und die Abt. Volkskunde des Zentralarchivs der deutschen Volkserzählungen in der Reichsgemeinschaft der deutschen Volksforschung als Hauptstelle für das oberdeutsche Sprachgebiet zu Karlsruhe
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Anträge juristischer Personen, u. a. "Heimatbilder des verstorbenen Ehrenbürgers RR Gräf" der Stadt Adelsheim, "Haus und Hof deutscher Bauern" des Bauernhofbüros der Fachgruppe Bauwesen e. V. im NS-Bund Deutscher Technik, hg. von Oberbaurat Prof. Gustav Wolf als Landbaupfleger der Provinz Westfalen, "Die Feste Breisach in der neueren Geschichte am Oberrhein" des Dr. Amand von der Gesellschaft für Geschichtskunde - historischer Verein in Freiburg, zur Bearbeitung des gesamten pfalzgräflichen und kurpfälzischen Münzwesens der Stadt Heidelberg, "Der Pfeifferturm" der Ortsgruppe Bretten des Landesvereins Badische Heimat als Beilage zum Brettener Tagblatt, "Alemannische Volksfastnacht" des H. E. Busse vom Landesverein Badische Heimat in Freiburg, "Heimat und Wanderbuch" der Ortsgruppe Karlsruhe des Schwarzwaldvereins, "Die Heidelberger Maler der Romantik" des Karl Lohmeyer von Winters Universitätsbuchhandlung in Heidelberg und die Abt. Volkskunde des Zentralarchivs der deutschen Volkserzählungen in der Reichsgemeinschaft der deutschen Volksforschung als Hauptstelle für das oberdeutsche Sprachgebiet zu Karlsruhe
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Nr. 48318, 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Badisches Kultusministerium
Badisches Kultusministerium >> IV. Künste und Wissenschaften >> IV.13. Gnadensachen, Stipendien >> IV.13.1. Allgemeines und Sammelakten >> Förderung der Herausgabe wissenschaftlicher und künstlerischer Werke: Anträge auf Förderung bzw. Abnahme von Exemplaren, Zuschuss zu den Druckkosten und dergleichen; Einsendung von Veröffentlichungen und Manuskripten; Verhinderung der Mitarbeit am vom Zentralvollzugsausschuss der Sowjetunion in Moskau herausgegebenen Sowjet-Weltatlas und an den Publikationen jüdischer Emigranten, insbes. den "Acta Cancerologica" von 1934; Nichtbewilligung eines Zuschusses zur Drucklegung der Arbeit "Die mehrstimmige Spielmusik des Barock" des Dr. Ernst H. Meyer wegen der nichtarischen Abstammung des Verfassers; Errichtung eines topographisch-geologischen Freilichtreliefs "Schwarzwald-Bodensee" in Immendingen (1935); Empfehlung des Werkes "Deutsche Geschichte am Oberrhein" des Dr. Alfred Rapp (1937); Studienurlaub des Lehramtsassessors Dr. Franz Büchler für schriftstellerische Arbeiten im vaterländischen Sinne (1938); Kompositionsaufträge an die Hauptlehrer Wittmer in Oberried (1939) und Kurt Spanich in Straßburg (1941); Auflösung der Görres-Gesellschaft des Generalsekretärs Prof. Dr. Allgeier in Freiburg durch die Gestapo; Erteilung einer Auskunft über den Studienrat August Günther in St. Ingbert/Saarpfalz an den Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung
1932-1941
Dokument
Förderung der Herausgabe wissenschaftlicher und künstlerischer Werke: Anträge auf Förderung bzw. Abnahme von Exemplaren, Zuschuss zu den Druckkosten und dergleichen; Einsendung von Veröffentlichungen und Manuskripten; Verhinderung der Mitarbeit am vom Zentralvollzugsausschuss der Sowjetunion in Moskau herausgegebenen Sowjet-Weltatlas und an den Publikationen jüdischer Emigranten, insbes. den "Acta Cancerologica" von 1934; Nichtbewilligung eines Zuschusses zur Drucklegung der Arbeit "Die mehrstimmige Spielmusik des Barock" des Dr. Ernst H. Meyer wegen der nichtarischen Abstammung des Verfassers; Errichtung eines topographisch-geologischen Freilichtreliefs "Schwarzwald-Bodensee" in Immendingen (1935); Empfehlung des Werkes "Deutsche Geschichte am Oberrhein" des Dr. Alfred Rapp (1937); Studienurlaub des Lehramtsassessors Dr. Franz Büchler für schriftstellerische Arbeiten im vaterländischen Sinne (1938); Kompositionsaufträge an die Hauptlehrer Wittmer in Oberried (1939) und Kurt Spanich in Straßburg (1941); Auflösung der Görres-Gesellschaft des Generalsekretärs Prof. Dr. Allgeier in Freiburg durch die Gestapo; Erteilung einer Auskunft über den Studienrat August Günther in St. Ingbert/Saarpfalz an den Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:16 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Kultur (Tektonik)
- Badisches Kultusministerium (Tektonik)
- Badisches Kultusministerium (Bestand)
- IV. Künste und Wissenschaften (Gliederung)
- IV.13. Gnadensachen, Stipendien (Gliederung)
- IV.13.1. Allgemeines und Sammelakten (Gliederung)
- Förderung der Herausgabe wissenschaftlicher und künstlerischer Werke: Anträge auf Förderung bzw. Abnahme von Exemplaren, Zuschuss zu den Druckkosten und dergleichen; Einsendung von Veröffentlichungen und Manuskripten; Verhinderung der Mitarbeit am vom Zentralvollzugsausschuss der Sowjetunion in Moskau herausgegebenen Sowjet-Weltatlas und an den Publikationen jüdischer Emigranten, insbes. den "Acta Cancerologica" von 1934; Nichtbewilligung eines Zuschusses zur Drucklegung der Arbeit "Die mehrstimmige Spielmusik des Barock" des Dr. Ernst H. Meyer wegen der nichtarischen Abstammung des Verfassers; Errichtung eines topographisch-geologischen Freilichtreliefs "Schwarzwald-Bodensee" in Immendingen (1935); Empfehlung des Werkes "Deutsche Geschichte am Oberrhein" des Dr. Alfred Rapp (1937); Studienurlaub des Lehramtsassessors Dr. Franz Büchler für schriftstellerische Arbeiten im vaterländischen Sinne (1938); Kompositionsaufträge an die Hauptlehrer Wittmer in Oberried (1939) und Kurt Spanich in Straßburg (1941); Auflösung der Görres-Gesellschaft des Generalsekretärs Prof. Dr. Allgeier in Freiburg durch die Gestapo; Erteilung einer Auskunft über den Studienrat August Günther in St. Ingbert/Saarpfalz an den Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung (Archivale)