Fehling-Witting, Ilse Bildhauerin Mitglied: ja
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VdBK-1867 2651
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
1990 - 1997, ohne Datum
Enthält: 1 Lexikonauszug aus Käthe, Paula und der ganze Rest, Berlin 1992, Kopie 3 Katalogauszüge zu den Ausstellungen - "Künstlerinnen international 1877 - 1977", NGBK, Berlin 1977, Kopie - "Plastiken und Zeichnungen", München 1963, Kopien - "bauhaus bühne akt skulptur", München 1990, Kopie Artikel / Werkabb / Auszüge aus - Neue Frauen: Die 20er Jahre, Elefanten Press, 1988, Kopie - Die Frau als Künstlerin, Berlin 1927, Kopie - Die Dame 1927/28, 1, Heft 4, Fotos - Kölnische Illustrierte Zeitung Nr. 3, o. D., Kopie - Berliner Tageblatt, 24.05.1927; [?] Tageszeitung, 13.05.1927; Hamburger Abendblatt 1927 zur Ausstellung im Salon Gurlitt, Berlin 1927, Kopien - Vossische Zeitung, 11.10.1928 zum Wettbewerb um den Staatspreis in der Akademie der Künste Berlin, Kopie - Neue Berliner, 18.09.1931; Der Abend, 16.09.1931; Berliner Lokalanzeiger, 19.09.1931 zur Ausstellung nach Umzug der Galerie Gurlitt, Kopien - Hamburger Correspondent, 03.12.1931, Kopie - Neue Zeitung 1931, Kopie - Telegraf am Sonntag, 21.06.1959; Süddeutsche Zeitung, 1982, Kopie - o. A. zu Frauenschaffen in der Kunst. Die Bildhauerin, Kopie Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen mit dem Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung, Berlin 25.06.1990 - 09.04.1997 5 Briefe, 4 Gesprächsnotizen vom VdBK, Kopien, sek., hs. 7 Briefe, 3 Datenbankauszüge, 1 Rechnung an den VdBK, masch., hs., masch. Dg. Betrifft: Werkreproduktionen Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen mit Galerie von Abercron, Berlin, München 23.01.1991 - 25.01.1991 1 Brief vom VdBK, Kopie 1 Brief an den VdBK, Kopie Betrifft: Nachlass, Informationen zum Werk Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen mit Felicitas von Eicke, Berlin, München 07.02.1991 - 25.02.1991 2 Briefe vom VdBK, Kopien 1 Karte an den VdBK, hs. Betrifft: Tochter von Ilse Fehling Korrespondenz Verein der Berliner Künstlerinnen mit Gaby Fehling, Berlin München 25.02.1991 - 10.09.1992 2 Briefe vom VdBK, Kopien 1 Brief, 1 Karte an den VdBK, hs. Betrifft: Werkreproduktionen, Informationen zu Künstlerinnenverbindungen 1 Brief vom Verein der Berliner Künstlerinnen an die Ostdeutsche Galerie Regensburg, Berlin 18.06.1991, Kopie Betrifft: Besichtigung der dort vorhandenen Werke 1 Brief vom Verein der Berliner Künstlerinnen an die Galerie Bernd Dürr GmbH München, Berlin 09.08.1991, Kopie Betrifft: Fragen zum Verbleib von Werken von Ilse Fehling 1 Empfangsschein für 24 Fotos der Galerie Bernd Dürr GmbH für den VdBK, München 11.06.1991, Dg.
Originale: 17 Bl. Kopien: 39 Bl. 8 Fotos, s/w, 4x6 cm, 4x7 cm, 5,5x9 cm, 6x10 cm, 8x10 cm
Archivale
Fehling-Witting, Ilse
Berlin
München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ