Heisch- und Trägereibuch des Stifts Oberstenfeld über die jährlich auf Michaelis fälligen Hellerzinse, Gülten an Früchten und Geflügel, Erb- und Teilwein etc. zu Mundelsheim, die Landacht zu Höpfigheim, die Gülten aus dem Feyhelslehen zu Ottmarsheim und dem Hofgut zu Holzweiler sowie den Canon für den abgehenden großen Zehnten, Original, gefertigt durch den Oberstenfelder Stiftsverwalter zu Weinsberg, Wilhelm Friedrich Trautwein, 1783, publiziert 1787, mit Einträgen bis um 1841 und Register über Gefälle und Personennamen
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Heisch- und Trägereibuch des Stifts Oberstenfeld über die jährlich auf Michaelis fälligen Hellerzinse, Gülten an Früchten und Geflügel, Erb- und Teilwein etc. zu Mundelsheim, die Landacht zu Höpfigheim, die Gülten aus dem Feyhelslehen zu Ottmarsheim und dem Hofgut zu Holzweiler sowie den Canon für den abgehenden großen Zehnten, Original, gefertigt durch den Oberstenfelder Stiftsverwalter zu Weinsberg, Wilhelm Friedrich Trautwein, 1783, publiziert 1787, mit Einträgen bis um 1841 und Register über Gefälle und Personennamen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 185 Bd 269
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 185 Mundelsheim, Schaffnerei des Stifts Oberstenfeld
Mundelsheim, Schaffnerei des Stifts Oberstenfeld >> 3. Lagerbücher, Einzugsregister und dgl.
Enthält: Bl. 2-5: Einleitung; Bl. 6-656: Text (in Tabellenform); Bl. 577-581: Publikation über die Verlesung des Heisch- und Trägereibuchs vor den Urkundspersonen und Censiten, Mundelsheim 27. November/4. Dezember 1787, mit den Unterschriften der Urkundspersonen und Zensiten.
Darin: Bl. 2v-3r: 1768 August 26, Stuttgart, Herzog Karl von Württemberg erteilt auf Bitte von Äbtissin und und Konvent des Stifts Oberstenfeld dem Stiftsamtmann Johann Conrad Troll ein Patent zur Legitimation bei der vorgesehenen Renovation
Darin: Bl. 2v-3r: 1768 August 26, Stuttgart, Herzog Karl von Württemberg erteilt auf Bitte von Äbtissin und und Konvent des Stifts Oberstenfeld dem Stiftsamtmann Johann Conrad Troll ein Patent zur Legitimation bei der vorgesehenen Renovation
1 Foliobd. mit braunem Lederrücken, Bl. 1-581
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ