170 III, 99
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 3 16. Jahrhundert >> 3.3 1551-1575 >> . 1568
1568
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Moritz von Nassau-Oranien
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Viehhandel auf dem Markt zu Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Schweinefleisch durch Herzog Wilhelm von Jülich-Kleve
Enthält u.a.: Krankheit des Mundkochs des Herzogs Heinrich von Braunschweig-Lüneburg
Enthält u.a.: Instruktion für die diplomatischen Verhandlungen des Hauses Nassau-Oranien bei Kurfürst August von Sachsen
Enthält u.a.: Edikt des Königs Philipp II. von Spanien gegen Wilhelm von Nassau-Oranien (in Abschrift und deutscher Übersetzung)
Enthält u.a.: Diplomatische Reise des Andreas Theiß nach Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Einstellung des peinlichen Verhörs gegen den Juden Joseph
Enthält u.a.: Ahndung der Vergehen des Bartelt Langenhenn in Arnstadt
Enthält u.a.: Anforderungen von Abschriften zum Rechtsstreit Henn Grebener in Eckmannshausen ./. Hermann Grebener in Herzhausen
Enthält u.a.: Krieg in Frankreich
Enthält u.a.: Anlegung eines Tiergartens in Dillenburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Moritz Schafstedt mit Graf Adolf von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Antwerpen
Enthält u.a.: Reise des Herzogs Johann Wilhelm von Sachsen-Weimar nach Koblenz
Enthält u.a.: Erhebung von Dienstgeldern und Renten
Enthält u.a.: Rechtfertigung des Prinzen Wilhelm von Nasau-Oranien gegenüber König Philipp II. von Spanien
Enthält u.a.: Hinterlegung der Pension des Adam von Helmstedt in der Grafschaft Hanau
Enthält u.a.: Entsendung von Reitersoldaten in die Niederlande
Enthält u.a.: Bestallung von Trabanten aus Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Viehhandel auf dem Markt zu Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Schweinefleisch durch Herzog Wilhelm von Jülich-Kleve
Enthält u.a.: Krankheit des Mundkochs des Herzogs Heinrich von Braunschweig-Lüneburg
Enthält u.a.: Instruktion für die diplomatischen Verhandlungen des Hauses Nassau-Oranien bei Kurfürst August von Sachsen
Enthält u.a.: Edikt des Königs Philipp II. von Spanien gegen Wilhelm von Nassau-Oranien (in Abschrift und deutscher Übersetzung)
Enthält u.a.: Diplomatische Reise des Andreas Theiß nach Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Einstellung des peinlichen Verhörs gegen den Juden Joseph
Enthält u.a.: Ahndung der Vergehen des Bartelt Langenhenn in Arnstadt
Enthält u.a.: Anforderungen von Abschriften zum Rechtsstreit Henn Grebener in Eckmannshausen ./. Hermann Grebener in Herzhausen
Enthält u.a.: Krieg in Frankreich
Enthält u.a.: Anlegung eines Tiergartens in Dillenburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Moritz Schafstedt mit Graf Adolf von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Antwerpen
Enthält u.a.: Reise des Herzogs Johann Wilhelm von Sachsen-Weimar nach Koblenz
Enthält u.a.: Erhebung von Dienstgeldern und Renten
Enthält u.a.: Rechtfertigung des Prinzen Wilhelm von Nasau-Oranien gegenüber König Philipp II. von Spanien
Enthält u.a.: Hinterlegung der Pension des Adam von Helmstedt in der Grafschaft Hanau
Enthält u.a.: Entsendung von Reitersoldaten in die Niederlande
Enthält u.a.: Bestallung von Trabanten aus Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog Wilhelm von Jülich-Kleve, Michael Romswinkel, Graf Ludwig von Stolberg-Königstein, Ludwig Gremp, Pfalzgraf Georg Johann von Veldenz, Pfalzgraf Johann Kasimir, Hartmut von Kronberg, Adolf Hellink, Gotthard Palm, Christoph von Manderscheid, Graf Adolf von Nassau-Katzenelnbogen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland