Vereine und Anstalten
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G 769, Nr. 56
G 769 - Evangelisches Pfarramt Cleversulzbach
G 769 - Evangelisches Pfarramt Cleversulzbach >> B. Akten >> 3. Kirchengemeinde
1936-1938, 1945-1956
Enthält u. a.:
- Mitgliederverzeichnis des Gustav-Adolf-Vereins 1936-1938
- Sachspenden an die Kirchengemeinde Neuenstadt 1945
- Sammlungen für die Kriegsversehrten (vor 1948)
- Spenden an "Deutsche Brüder in Not" (vor 1948)
- Sammelausweise für den Paritätischen Wohlfahrtsverband 1950
- Gedenkfeier des Schwäbischen Albvereins anlässlich des 75. Todestages Eduard Mörikes 1950
- Ausleihe der Kirchenbücher an das Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar für eine Gedächtnisausstellung zum 75. Todestag Eduard Mörikes 1950
- Evangelisches Mädchenwerk 1952-1953
- Sammlungen für das Müttergenesungswerk u. a.
- Verein für württembergische Kirchengeschichte
- Bericht über "Spätheimkehrer" in Cleversulzbach 1956
- Mitgliederverzeichnis des Gustav-Adolf-Vereins 1936-1938
- Sachspenden an die Kirchengemeinde Neuenstadt 1945
- Sammlungen für die Kriegsversehrten (vor 1948)
- Spenden an "Deutsche Brüder in Not" (vor 1948)
- Sammelausweise für den Paritätischen Wohlfahrtsverband 1950
- Gedenkfeier des Schwäbischen Albvereins anlässlich des 75. Todestages Eduard Mörikes 1950
- Ausleihe der Kirchenbücher an das Schiller-Nationalmuseum in Marbach am Neckar für eine Gedächtnisausstellung zum 75. Todestag Eduard Mörikes 1950
- Evangelisches Mädchenwerk 1952-1953
- Sammlungen für das Müttergenesungswerk u. a.
- Verein für württembergische Kirchengeschichte
- Bericht über "Spätheimkehrer" in Cleversulzbach 1956
Pfa Cleversulzbach
Sachakte
Mörike, Eduard, Pfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ