Verhandlungen über die Höhe der Abgaben vom halben Frohnhof Nr. 151 in Oberkotzau an das Rittergut Oberkotzau jüngere Linie
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787
Archiv der Freiherren von Kotzau
Archiv der Freiherren von Kotzau >> 3. Beziehungen zu Lehnsnehmern und zur Oberkotzauer Bürgerschaft
(1787, 1826) 1848
enthaelt: Enthält auch:
1) Lehenbrief aus dem Jahr 1787: Friedrich Christian Wilhelm Freiherr von Kotzau ältere Linie und Georg Albrecht August Freiherr von Kotzau jüngere Linie belehnen Johann Meckel mit einem halben Frohnhof im Saaldorf. Dazu gehören Felder in der Röhrlohe, am Wustubener Weg, im Scheinberger Weg, in der Hofer Straße, am Eppenreuther Weg, am Porschnitzweg, an den Porschnitzwiesen, in der Porschnitz bei den Frühmesswiesen, am Rittersstein, am Kreuzweg gegen Kautendorf, im Lahm beim Judenbegräbnis, vor dem langen Holz und an der Sandgrube. Außerdem gehören dazu Wiesen an der Schwesnitz bei dem Lahmwehrlein, am oberen Straßteich, in der Sichellohe, am Scheinberg, beim roten Hölzlein, am langen Holz, die Autengrüner Wiese, die Unterpferdter Wiese im Truchtlas, im Öltsch und am Gemeinanger; schließlich Wald im Truchtlas, im langen Holz und am Eppenreuther Weg.
2) Lehenbrief aus dem Jahr 1826: Friedrich August Christian Freiherr von Kotzau jüngere Linie belehnt Wolfgang Merkel mit diesen Grundstücken, die er von seinem Vater Johann Merkel übernommen hat.
1) Lehenbrief aus dem Jahr 1787: Friedrich Christian Wilhelm Freiherr von Kotzau ältere Linie und Georg Albrecht August Freiherr von Kotzau jüngere Linie belehnen Johann Meckel mit einem halben Frohnhof im Saaldorf. Dazu gehören Felder in der Röhrlohe, am Wustubener Weg, im Scheinberger Weg, in der Hofer Straße, am Eppenreuther Weg, am Porschnitzweg, an den Porschnitzwiesen, in der Porschnitz bei den Frühmesswiesen, am Rittersstein, am Kreuzweg gegen Kautendorf, im Lahm beim Judenbegräbnis, vor dem langen Holz und an der Sandgrube. Außerdem gehören dazu Wiesen an der Schwesnitz bei dem Lahmwehrlein, am oberen Straßteich, in der Sichellohe, am Scheinberg, beim roten Hölzlein, am langen Holz, die Autengrüner Wiese, die Unterpferdter Wiese im Truchtlas, im Öltsch und am Gemeinanger; schließlich Wald im Truchtlas, im langen Holz und am Eppenreuther Weg.
2) Lehenbrief aus dem Jahr 1826: Friedrich August Christian Freiherr von Kotzau jüngere Linie belehnt Wolfgang Merkel mit diesen Grundstücken, die er von seinem Vater Johann Merkel übernommen hat.
Archivale
Kotzau, Friedrich Christian Wilhelm von ältere Linie
Kotzau, Georg Albrecht August von jüngere Linie
Meckel, Johann (Oberkotzau)
Kotzau, Friedrich August Christian von jüngere Linie
Merkel, Wolfgang (Oberkotzau)
Oberkotzau-Saaldorf
Röhrlohe
Porschnitzwiesen
Porschnitz
Frühmesswiesen
Rittersstein
Kautendorf
Lahm
Judenbegräbnis
Langes Holz
Sandgrube
Schwesnitz
Lahmwehrlein
Straßteich, oberer
Sichellohe
Scheinberg
Hölzlein, rotes
Autengrüner Wiese
Unterpferdter Wiese
Truchtlas
Öltsch
Gemeinanger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ