Peter Kuche, der junge Weißgerber, bekennt vor Johannes Molsberg, einem weltlichen Richter zu Mainz, das ihm Johannes Weber, Schaffner des Klosters Altmünster, im Namen des Klosters einen Flecken aufgegeben hat, darauf er und seine Ehefrau Agnes ein neues Haus gesetzt haben, bei der Altmünsterpforte in der Weißgerbergasse, hinten auf den Bach, Peter Scheppen den Weißgerber und "Pantkuchs" (?) Henne Garten, oben an Heinrichen von Olm ("Vlm"), den Kärcher, stoßend, vorne gegenüber der Stadtmauer. Er und seine Erben zinsen davon dem Kloster auf Martini 24 Schillinge Heller. Zeugen: Sebald ("Sewolt") "Thorne" von Nürnberg ("Noremberg"), Weißgerber, und Clas von Strinz ("Strintze"), der Weber. "D.a.d. millesimo quingentesimo vndecimo feria quinta proxima post Pancratii martiris".

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