Kleinere Nachlässe: Nachlass Hess (Bestand)
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O 59 Hess
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Familienarchive und Nachlässe >> Kleinere Nachlässe
1912-1989
Enthält: Familienpapiere und Fotos von Paul Hess; Korrespondenzen, Literatur und Presseberichte über Henry Buxbaum; 20 Revisions-Tagebücher des Baukontrolleurs, u. a. Flughafen Frankfurt am Main, Atomkraftwerk Biblis etc.; Gemälde von Griesheim und Ehrenmedaille der Stadt
Bestandsgeschichte: Der Nachlass von [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-eLink/HStAD/R%204/797.JPG|Paul Hess]] (* 1912), technischer Oberamtsrat, Ingenieur und Baukontrolleur Gewerbeaufsichtsamt Darmstadt, SPD-Mitglied Griesheim, der mit seinem Hausarzt Dr. med. Henry (Heinrich) Buxbaum (1900-1979) befreundet war und nach dessen Emigration in die USA weiterhin brieflich Kontakt hielt, wurde 2004 von seiner Tochter Hildegard Scior geb. Hess, Darmstadt, an das Staatsarchiv Darmstadt abgegeben.
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS)
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Eva Haberkorn
Bestandsgeschichte: Der Nachlass von [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-eLink/HStAD/R%204/797.JPG|Paul Hess]] (* 1912), technischer Oberamtsrat, Ingenieur und Baukontrolleur Gewerbeaufsichtsamt Darmstadt, SPD-Mitglied Griesheim, der mit seinem Hausarzt Dr. med. Henry (Heinrich) Buxbaum (1900-1979) befreundet war und nach dessen Emigration in die USA weiterhin brieflich Kontakt hielt, wurde 2004 von seiner Tochter Hildegard Scior geb. Hess, Darmstadt, an das Staatsarchiv Darmstadt abgegeben.
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS)
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Eva Haberkorn
0,875 m
Bestand
Literatur: Hans-Helmut Hoos, Die Lebenserinnerungen des Friedberger Juden Heinrich [Henry] Buxbaum (1900-1979) in: 'Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde', NF 46, Darmstadt 1988, Teil 1, S. 213ff und NF 47, Darmstadt 1989, Teil 2, S. 291ff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ