Korrespondenz des Adolf Alexander Grafen von Hatzfeldt mit der Witwe des Walram Scheiffard von Merode, geborene von Harff zu Dreiborn, mit der Witwe des Melchior Gottfried von Hatzfeldt, Maria Barbara geborene Freiin von Fürstenberg, mit seinem Sohn Edmund von Hatzfeldt, kurpfälzischem Obersten und Generaladjudanten, wegen Ansprüchen der Linie Hatzfeldt-Weisweiler auf die Lehen Schönstein und Merten aus dem Nachlass des schwachsinnigen Daniel von Hatzfeldt
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Korrespondenz des Adolf Alexander Grafen von Hatzfeldt mit der Witwe des Walram Scheiffard von Merode, geborene von Harff zu Dreiborn, mit der Witwe des Melchior Gottfried von Hatzfeldt, Maria Barbara geborene Freiin von Fürstenberg, mit seinem Sohn Edmund von Hatzfeldt, kurpfälzischem Obersten und Generaladjudanten, wegen Ansprüchen der Linie Hatzfeldt-Weisweiler auf die Lehen Schönstein und Merten aus dem Nachlass des schwachsinnigen Daniel von Hatzfeldt
Schönstein Akten, I 649
Schönstein Akten Akten_Schloss_Schönstein
Akten_Schloss_Schönstein >> 2 Akten >> 2.1 Familienarchiv >> 2.1.2 Familiensachen >> 2.1.2.2 Erbschafts- und Nachlasssachen >> 2.1.2.2.3 der Linie Werther-Schönstein >> 2.1.2.2.3.06 des Daniel von Hatzfeldt
1700 - 1711
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ
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