Kammergut in Öhningen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12123
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte O >> Öhningen, Gemeinde, Landkreis Konstanz >> Kammergut
1838-1899
Enthält:
Verkauf des ehemaligen Propsteigebäudes durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde (1838)
Verkauf von Grundstücken an die Domänenverwaltung (1833)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung (1833-1875)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenverwaltung und Rudolf Duttle (1836)
Verkauf eines Wohnhauses mit Nebengebäuden durch die Herrschaft an Johann Berchtold (1834)
Verkauf von Grundstücken durch die Herrschaft (1835, 1836-1837)
Verkauf von Grundstücken durch die Hofdomänenkammer (1836)
Verkauf von Wohnhaus und Grundstücken durch Jakob Sulger an das Hauptzollamt Konstanz (1846)
Verkauf des Amtshauses durch die Landesherrschaft an Bürgermeister Duttle (1837)
Verkauf eines Wohnhauses neben der Standesherrschaft Fürstenberg an Blasius Schneider (1838)
Verkauf der Pächterwohnung der Zehnt- und Pachtscheuer des Platzes unter dem Klosterhofbrunnen durch die Domänenverwaltung an Joachim Bilger (1839)
Verkauf der Ochsenscheuer durch die Domänenverwaltung an Josef Anton Grundler (1839)
Verkauf des Pferdestalles durch die Domänenverwaltung an Bonifix Dosch (1839)
Verkauf einer Wiese durch den Forstfiskus an Alois Neidhard (1841)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1846, 1863)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und der Standesherrschaft Fürstenberg (1853)
Vertrag zwischen der Hofdomänenkammer und Alois Segin, die Benutzung des Wassers welches in den Weiher auf der ärarischen Brüselwiese fließt, betreffend (1862)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar (1863)
Tausch von Wiesen zwischen dem Domänenärar und der Fabrikverwaltung Oberstaad (1873)
Verkauf einer Wiese von der Auwiese durch das Domänenärar an die Fabrikverwaltung Oberstaad (1873)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung an die Wasser- und Straßenbauverwaltung (1872, 1883)
Anerkennung des Johann Hirt, daß der Zollärar und er Besitzer eines Brunnens sind (1886)
Verkauf einer Wiese in der Au durch das Domänenamt an die Firma Josef Sallmann (1896)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenamt (1896-1899)
Tausch von Grundstücken durch das Domänenamt und Grundeigentümer (1896, 1897)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenamt (1898-1899)
Verkauf des ehemaligen Propsteigebäudes durch die Domänenverwaltung an die Gemeinde (1838)
Verkauf von Grundstücken an die Domänenverwaltung (1833)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung (1833-1875)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenverwaltung und Rudolf Duttle (1836)
Verkauf eines Wohnhauses mit Nebengebäuden durch die Herrschaft an Johann Berchtold (1834)
Verkauf von Grundstücken durch die Herrschaft (1835, 1836-1837)
Verkauf von Grundstücken durch die Hofdomänenkammer (1836)
Verkauf von Wohnhaus und Grundstücken durch Jakob Sulger an das Hauptzollamt Konstanz (1846)
Verkauf des Amtshauses durch die Landesherrschaft an Bürgermeister Duttle (1837)
Verkauf eines Wohnhauses neben der Standesherrschaft Fürstenberg an Blasius Schneider (1838)
Verkauf der Pächterwohnung der Zehnt- und Pachtscheuer des Platzes unter dem Klosterhofbrunnen durch die Domänenverwaltung an Joachim Bilger (1839)
Verkauf der Ochsenscheuer durch die Domänenverwaltung an Josef Anton Grundler (1839)
Verkauf des Pferdestalles durch die Domänenverwaltung an Bonifix Dosch (1839)
Verkauf einer Wiese durch den Forstfiskus an Alois Neidhard (1841)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1846, 1863)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und der Standesherrschaft Fürstenberg (1853)
Vertrag zwischen der Hofdomänenkammer und Alois Segin, die Benutzung des Wassers welches in den Weiher auf der ärarischen Brüselwiese fließt, betreffend (1862)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar (1863)
Tausch von Wiesen zwischen dem Domänenärar und der Fabrikverwaltung Oberstaad (1873)
Verkauf einer Wiese von der Auwiese durch das Domänenärar an die Fabrikverwaltung Oberstaad (1873)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung an die Wasser- und Straßenbauverwaltung (1872, 1883)
Anerkennung des Johann Hirt, daß der Zollärar und er Besitzer eines Brunnens sind (1886)
Verkauf einer Wiese in der Au durch das Domänenamt an die Firma Josef Sallmann (1896)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenamt (1896-1899)
Tausch von Grundstücken durch das Domänenamt und Grundeigentümer (1896, 1897)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenamt (1898-1899)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
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