Gertrud Ursula von Echter zu Mespelbrunn, verwitwete von Lülsdorf, setzt die Abtei Meer zu ihrer Universalerbin ein. Frau Gertrud Ursula von Echter [zu Mespelbrunn], verwitwete von Lülsdorf, jetzt Novizin des adligen Klosters Meer, macht ihr Testament: Sie setzt darin die Abtei Meer zur Universalerbin ein. Sie siegelt mit dem Siegel ihres verstorbenen Mannes. Notar: Johann Barthold Hardt, öffentlicher kaiserlicher beim Reichskammergericht approbierter Notar. Zeugen: Caspar Wilhelm Frillings (er siegelt mit dem Lacksiegel des Notars), Wilhelm Helpenstein, Pastor in Büderich (desgl.), Johann Scheffer, Bürgermeister und Schöffe in Kaiserswerth (desgl.), Heinrich Seruas (eigenes Lacksiegel), Georg Teiues (?, mit Siegel des Heinrich Seruas), Heinrich Kreiner (?, mit Siegel des Heinrich Seruas), Heinrich Pafferoid (mit Siegel des Heinrich Seruas). Geschehen in Meer im Sprechhaus des Klosters.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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