Landesrecht Mecklenburg-Vorpommern
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SG/AB/MB/02336
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 04. D Recht >> 04.08. DH Landesgesetze Mecklenburg-Vorpommern
Erscheinungsjahr: 2020
Inhaltsverzeichnis: I. Staat und Verfassung: - Verfassung Verfassung S. 9 - Geschäftsordnung LT-GO S. 26 - Petitions- und Bürgerbeauftragtengesetz PetBüG M-V S. 54 - Abgeordnetengesetz AbgG S. 60 - Landes- und Kommunalwahlgesetz LKWG M-V S. 78 - Landeshaushaltsordnung LHO S. 107 - Landesorganisationsgesetz LOG M-V S. 134 II. Verwaltung: - Gesetz über die Funktionalreform FRG M-V S. 141 - Aufgabenzuordnungsgesetz AufgZuordG M-V S. 148 - Landesverwaltungsverfahrensgesetz VwVfG M-V S. 157 - E-Govemment-Gesetz EGovG M-V S. 196 - Verwaltungsvollzugskostenverordnung VwVKO M-V S. 202 - Landesverwaltungskostengesetz VwKostG M-V S. 206 - Informationsfreiheitsgesetz IFG M-V S. 213 III. Kommunalrecht: - Kommunalverfassung KV M-V S. 218 - Durchführungsverordnung zur Kommunalverfassung KV-DVO S. 289 - Gemeindehaushaltsverordnung-Doppik GemHVO-Doppik S. 299 - Kommunalabgabengesetz KAG M-V S. 331 - Finanzausgleichsgesetz FAG M-V S. 342 IV. Öffentliche Sicherheit und Ordnung: - Sicherheits- und Ordnungsgesetz SOG M-V S. 358 - Polizeiorganisationsgesetz POG M-V S. 432 - Landesdatenschutzgesetz DSG M-V S. 434 V. Umweltschutz: - Immissionsschutz- ImmSchZustLVO Zuständigkeitslandesverordnung M-V S. 443 - Landesverordnung überuntere Landesbehörden der Landwirtschafts- und Umweltverwaltung LUVerwLVO M-V S. 449 - Abfallwirtschaftsgesetz AbfWG M-V S. 452 - Abfall-Zuständigkeitsverordnung AbfZustVO M-V S. 461 - Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz LUVPG M-V S. 466 - Wassergesetz LWaG S. 479 - Landeswaldgesetz LWaldG S. 515 - Großschutzgebietsorganisationsgesetz GSchGOrgG S. 533 - Naturschutzausführungsgesetz NatSchAG M-V S. 534 - Landes-Umweltinformationsgesetz LUIG M-V S. 569 VI. Planungs- und Bauwesen: - Landesbauordnung LBauO M-V S. 571 - Baugesetzbuchausführungsgesetz AG-BauGB M-V S. 616 - Denkmalschutzgesetz DSchG M-V S. 616 - Landesplanungsgesetz LP1G S. 624 - Straßen- und Wegegesetz StrWG - MV S. 635 VII. Rechtspflege, Juristenausbildung und öffentliches Dienstrecht: - Gerichtsstrukturgesetz GStrukG S. 657 - Gesetz zur Ausführung des Gerichtsstrukturgesetzes AGGerStrG S. 661 - Landesverfassungsgerichtsgesetz LVerfGG M-V S. 666 - Juristenausbildungsgesetz JAG M-V S. 679 - Juristenausbildungs- und Prüfungsordnung JAPO M-V S. 687 - Landesbeamtengesetz LBG M-V S. 706 VIII. Bildung und Kultur: - Landeshochschulgesetz LHG M-V S. 745 - Landespressegesetz LPrG M-V S. 801 - Register S. 807
Nomos
821 Seiten
Akten
ISBN: 978-3-8487-7634-4
Auflage: 22. Auflage
Autor: Prof. Dr. Wilfried Erbguth, Dr. Joachim Kronisch, Dr. Thomas Darsow
Auflage: 22. Auflage
Autor: Prof. Dr. Wilfried Erbguth, Dr. Joachim Kronisch, Dr. Thomas Darsow
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ