Programme/Zeitungsberichte
Vollständigen Titel anzeigen
F 54, Nr. 128
F 54 - Bezirkskantorei Balingen
F 54 - Bezirkskantorei Balingen >> III Programme/Zeitungsberichte
1986-1990
Enthält u.a.:
- "Oratorium Welt Ende - Gericht - neue Welt op. 212" von Joachim Raff in der Pfarrkirche Empfingen am 23.11.1986
- "Messa Da Requiem" von Giuseppe Verdi am 01.11.1987 in der Stadthalle Balingen
- Passionsoratorium "Tod Jesu" von Carl Heinrich Graun am 06.03.1988 in der Stadtkirche Balingen
- Druckschrift "125 Jahre Sängerbund Balingen", mit dem Höhepunkt Oratorium "Die Vier Jahreszeiten" von Joseph Haydn am 22.10.1988 in Balingen
- Große Messe in c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart am 22.10.1989 in der Stadthalle Balingen
- Geistliche Abendmusik in der erneuerten Stadtkirche am 28.10.1990 in Balingen
- "Oratorium Welt Ende - Gericht - neue Welt op. 212" von Joachim Raff in der Pfarrkirche Empfingen am 23.11.1986
- "Messa Da Requiem" von Giuseppe Verdi am 01.11.1987 in der Stadthalle Balingen
- Passionsoratorium "Tod Jesu" von Carl Heinrich Graun am 06.03.1988 in der Stadtkirche Balingen
- Druckschrift "125 Jahre Sängerbund Balingen", mit dem Höhepunkt Oratorium "Die Vier Jahreszeiten" von Joseph Haydn am 22.10.1988 in Balingen
- Große Messe in c-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart am 22.10.1989 in der Stadthalle Balingen
- Geistliche Abendmusik in der erneuerten Stadtkirche am 28.10.1990 in Balingen
2 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ