1. Sitzung, 7. Wahlperiode
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KrBRI 001 Kreistag und Ausschüsse Kreistag und Ausschüsse
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28.11.1969
Enthält: 1. Wahl des Landrats. 2. Wahl des ersten Stellvertreters des Landrats. 3. Wahl des zweiten Stellvertreters des Landrats. 4. Einführung und Verpflichtung des Landrats. 5. Einführung und Verpflichtung der Stellvertreter des Landrats und deranderen Kreistagsabgeordneten. 6. Niederschrift über die Sitzung des Kreistages vom 2. Oktober 1969. 7. Bestimmung eines Kreistagsabgeordneten zur Unterzeichnung der Sitzungsniederschrift. 8. Neuwahl der Ausschüsse: a) Kreisausschuss. b) Beschlussausschuss. c) Rechnungsprüfungsausschuss. d) Gesundheits- und Sozialausschuss. e) Jugendwohlfahrtsausschuss. f) Schul- und Kulturausschuss. g) Bauausschuss. h) Ausschuss für Angelegenheiten der zivilen Verteidigung. 9. Bestellung des Wahlprüfungsausschusses. 10. Neuwahl des Kreispolizeibeirats 11. Wahl des Mitglieds zur Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen- Lip-pe. 12. Neuwahl des Sparkassenrates der Kreissparkasse Brilon. 13. Wahl der Vertreter für die Verbandsversammlung der Zweckverbände "Naturpark Arnsberger Wald" und "Naturpark Rothaargebirge“. 14. Wahl eines Mitgliedes für die Naturschutzstelle des Kreises Brilon. 15. Wahl von zwei Mitgliedern und zwei Stellvertretern für den Kreissiedlungsausschuss - Unterausschuss Brilon -. 16. Wahl eines Mitgliedes für die Verbandsversammlung des Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverbandes. 17. Wahl des Mitgliedes und des Stellvertreters für die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Verwaltungs- und Sparkassenschule Hellweg-Sauerland in Soest.
Akten
Kreistag und Ausschüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ