Protokoll Nr. 124/88.- Umlauf am 4. November 1988: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64837
DY 30/J IV 2/3A/4757
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4326 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4757 Beschlussauszüge: DY 30/5682 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Schaffung eines Büros für Genossin Margarete Müller, Kandidat des Politbüros, im Hause des Zentralkomitees (Friedrich) - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der VR Tansania, der Republik Seychellen, der Islamischen Bundesrepublik Komoren und Mauritius (Schunke - Klinkert) - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland (Reichel - Bock) - 4. Personelle Veränderungen im ADN-Büro London (Döhnert - Schultze) - 5. Neuwahl des Rektors der Wilhelm-Pieck-Universität Rostock (Plötner - Brauer) - 6. Abberufung des Genossen Rudi Matheja als Sektorenleiter der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe des ZK der SED - 7. Entsendung einer Delegation der SED zur SPD Westberlins am 17. und 18. November 1988 - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Metall in die Schweiz vom 6. - 16. Dezember 1988 - 9. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR zum Bund deutscher Konsumgenossenschaften in der BRD vom 12. - 16. Dezember 1988 - 10. Auslandsreisen - 11. Reise des Genossen Jürgen Stroech nach Oslo (Norwegen) - 12. Vorschläge zur Auszeichnung von drei Jugendforscherkollektiven der FDJ mit dem Ehrenpreis des Generalsekretärs des Zentralkomitees der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR für herausragende wissenschaftliche-technische Spitzenleistungen der Jugend - 13. Todesfall Genosse Heinz Matthes, verdienstvoller Parteiveteran
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4326 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4757 Beschlussauszüge: DY 30/5682 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Schaffung eines Büros für Genossin Margarete Müller, Kandidat des Politbüros, im Hause des Zentralkomitees (Friedrich) - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion Botschafter der DDR in der VR Tansania, der Republik Seychellen, der Islamischen Bundesrepublik Komoren und Mauritius (Schunke - Klinkert) - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland (Reichel - Bock) - 4. Personelle Veränderungen im ADN-Büro London (Döhnert - Schultze) - 5. Neuwahl des Rektors der Wilhelm-Pieck-Universität Rostock (Plötner - Brauer) - 6. Abberufung des Genossen Rudi Matheja als Sektorenleiter der Abteilung Verwaltung der Wirtschaftsbetriebe des ZK der SED - 7. Entsendung einer Delegation der SED zur SPD Westberlins am 17. und 18. November 1988 - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Metall in die Schweiz vom 6. - 16. Dezember 1988 - 9. Reise einer Delegation des Verbandes der Konsumgenossenschaften der DDR zum Bund deutscher Konsumgenossenschaften in der BRD vom 12. - 16. Dezember 1988 - 10. Auslandsreisen - 11. Reise des Genossen Jürgen Stroech nach Oslo (Norwegen) - 12. Vorschläge zur Auszeichnung von drei Jugendforscherkollektiven der FDJ mit dem Ehrenpreis des Generalsekretärs des Zentralkomitees der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR für herausragende wissenschaftliche-technische Spitzenleistungen der Jugend - 13. Todesfall Genosse Heinz Matthes, verdienstvoller Parteiveteran
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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