Johann III. v. d. Pfalz, Administrator des Hochstifts Regensburg, bestätigt dem Domkapitel Regensburg, dass es für seine (des A) Schuldverschreibungen gegenüber Hanns Nothafft zum Lutzmolstain ((1)) über 800 Gulden rheinisch, Albrecht Ratzen von Wisenbach zu Auburg ((2)), Pfleger v. Euting ((3)) u. Berbing ((4)), über 500 Gulden rheinisch, Dietrich Satzenhofer vom Frauenstain ((5)) über 1.000 Gulden rheinisch, Dr. iur. Matheus Luchs, Kanzler des Hochstifts Freissing ((6)), über 500 Gulden rheinisch u. Mertan Lerchn zu Regldorf ((7)) über 500 Gulden rheinisch, die das Domkapitel alle mitgesiegelt hat, schadlos bleiben soll. S: A. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Administratoren \ Johann III. (v. der Pfalz)
Vollständigen Titel anzeigen
Johann III. v. d. Pfalz, Administrator des Hochstifts Regensburg, bestätigt dem Domkapitel Regensburg, dass es für seine (des A) Schuldverschreibungen gegenüber Hanns Nothafft zum Lutzmolstain ((1)) über 800 Gulden rheinisch, Albrecht Ratzen von Wisenbach zu Auburg ((2)), Pfleger v. Euting ((3)) u. Berbing ((4)), über 500 Gulden rheinisch, Dietrich Satzenhofer vom Frauenstain ((5)) über 1.000 Gulden rheinisch, Dr. iur. Matheus Luchs, Kanzler des Hochstifts Freissing ((6)), über 500 Gulden rheinisch u. Mertan Lerchn zu Regldorf ((7)) über 500 Gulden rheinisch, die das Domkapitel alle mitgesiegelt hat, schadlos bleiben soll. S: A. A: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Administratoren \ Johann III. (v. der Pfalz)
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2412
Registratursignatur/AZ: Schubl. 10 fol. 129 No. 130
Registratursignatur/AZ: 20. Schubl. No. 86 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Schadloserklärung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1528 Februar 19
Enthält: Fußnoten:
1) Lutzmannstein (abg. bei Velburg, Lkr. Neumarkt i.d. OPf)
2) Auburg (Gde. Barbing, Lkr. Regensburg)
3) Eitting (Gde. Laberweinting, Lkr. Straubing-Bogen)
4) Barbing (Lkr. Regensburg)
5) Frauenstein (Burgruine b. Weiding, Lkr. Schwandorf)
6) Freising (Lkr. Freising)
7) evtl. Regendorf (Gde. Zeitlarn, Lkr. Regensburg)
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Administratoren \ Johann III. (v. der Pfalz)
1) Lutzmannstein (abg. bei Velburg, Lkr. Neumarkt i.d. OPf)
2) Auburg (Gde. Barbing, Lkr. Regensburg)
3) Eitting (Gde. Laberweinting, Lkr. Straubing-Bogen)
4) Barbing (Lkr. Regensburg)
5) Frauenstein (Burgruine b. Weiding, Lkr. Schwandorf)
6) Freising (Lkr. Freising)
7) evtl. Regendorf (Gde. Zeitlarn, Lkr. Regensburg)
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Administratoren \ Johann III. (v. der Pfalz)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg., leicht besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Vermerke: RV: schadloss brieff von m[einem] h[erren] von Reg[ensburg] wegen etlicher glaubiger darumb e[in] e[hrwürdiges] capitl die verschreibung mit helffen fertigen littera XVI
Originaldatierung: Geben ... zu Regenspurg ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1528
Monat: 2
Tag: 19
Äußere Beschreibung: B: 48,50; H: 26,00; Höhe mit Siegeln: 38,00
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Administratoren \ Johann III. (v. der Pfalz)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Vermerke: RV: schadloss brieff von m[einem] h[erren] von Reg[ensburg] wegen etlicher glaubiger darumb e[in] e[hrwürdiges] capitl die verschreibung mit helffen fertigen littera XVI
Originaldatierung: Geben ... zu Regenspurg ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1528
Monat: 2
Tag: 19
Äußere Beschreibung: B: 48,50; H: 26,00; Höhe mit Siegeln: 38,00
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Administratoren \ Johann III. (v. der Pfalz)
Altrep. (vor 1800): HSR 10-130 A
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Administratoren \ Johann III. (v. der Pfalz)
Nothafft, Familie von: Johann zu Lutzmannstein
Ratz von Wiesenbach, Familie: Albert zu Auburg \ Pfleger von Eitting u. Barbing
Satzenhofen, Familie von: Dietrich zu Frauenstein \ Pfleger von Hohenburg
Freising (Lkr. Freising), Bistum/Hochstift: Kanzler \ Luchs, Matthias
Lerch, Familie: Martin \ Münzmeister des Hochstifts Regensburg
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Ausstellungsort
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Administratoren \ Johann III. (v. der Pfalz)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
Lutzmannstein (abg. bei Velburg, Lkr. Neumarkt i.d. OPf)
Auburg (Gde. Barbing, Lkr. Regensburg)
Eitting (Gde. Laberweinting, Lkr. Straubing-Bogen), hst.-rat. Amt: Pfleger
Barbing (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt: Pfleger
Frauenstein (Burgruine b. Weiding, Lkr. Schwandorf)
Freising (Lkr. Freising), Bistum/Hochstift: Kanzler \ Luchs, Matthias
Regendorf (Gde. Zeitlarn, Lkr. Regensburg)
Schadloserklärung
Schuldverschreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
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