Nicht angeführt (Zuständigkeit des Inspekteurs der Sicherheitspolizei in Wien, Einsetzung eines Inspekteurs der Sicherheitspolizei für den Wehrkreis XVIII (Salzburg)).
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0.4, 074/1261a
former reference number: Allgemeines 75
former reference number: I196, Folio 153
former reference number: Aktenzeichen des Absenders: I B 1 Nr.116/40-165 g.
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> chronologisches Verzeichnis >> 1940
24.08.1940
Adressat: SS-Staf., Oberregierungsrat Brunner Bozen, Inspekteur der Sicherheitspolizei SS-Staf., Oberregierungsrat Dr. Fischer, Wien Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich in Wien, Höhere SS- und Polizeiführer im Wehrkreis XVIII, SS-Gruf. Rothenbücher in Salzburg, Landeshptm. in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz und Salzburg, Staatspolizei(leit)stellen in Wien, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Kripo(leit)stellen in Wien, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz und Salzburg, nachrichtlich der Abteilung I des Reichsministers des Innern, Chef der Orpo; Amtschefs, Gruppenleiter und Referenten des Reichssicherheitshauptamtes
Anordnung über die Zuständigkeit des Inspekteurs der Sicherheitspolizei in Wien, Einsetzung des SS-Staf. Brunner für den Wehrkreis XVIII (Salzburg).
Anordnung über die Zuständigkeit des Inspekteurs der Sicherheitspolizei in Wien, Einsetzung des SS-Staf. Brunner für den Wehrkreis XVIII (Salzburg).
Reichsführer-SS
Art: Fotokopie vom Original
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ