Beiträge zu Reden des Ministers und des Staatssekretärs
Vollständigen Titel anzeigen
NW 0498, 183
NW 0498 MWMT: Wirtschaftsförderung
MWMT: Wirtschaftsförderung >> 2. Landtag und Landesregierung >> 2.4. Beiträge zu Reden
1971-1972
Enthaeltvermerke: Enthält: - Rede des Staatssekretärs vor der Vollversammlung der IHK Aachen "Wirtschaftsraum Aachen - Grenzland oder Mitte?" (1971);- Ansprache des Ministers bei einer Konferenz der "Financial Times" (1972);- Rede des Ministers vor dem Arbeitgeberverband der Eisen- und Stahlindustrie für den Landkreis Unna und den Stadtkreis Hamm "Freiheit - Leistung - soziale Sicherheit in der wettbewerbsorientierten Marktwirtschaft" (1972);- Ansprache des Ministers anlässlich eines Empfangs der deutsch-britischen Handelskammer in London (1972);- Rede des Ministers vor der Jahreshauptversammlung des Wirtschaftsverbandes Stahlverformung (1972);- Referat des Staatssekretärs Golz anlässlich des Besuchs einer brasilianischen Wirtschaftsdelegation (1972);- Ansprache des Ministers auf dem DGB-Landes-Handwerkstag (1972);- Ansprache des Ministers zur Einweihung der Neuanlage des Werkes Mark II der Dyckerhoff Zementwerke AG;- Rede des Ministers zur Eröffnung der Ausstellung "Brücke zwischen Rhein und Maas" in Viersen
Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.55. Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie (Tektonik)
- 4.2.55.6. Zentralaufgaben (Tektonik)
- MWMT Organisation 1 NW 0498 (Bestand)
- 2. Landtag und Landesregierung (Gliederung)
- 2.4. Beiträge zu Reden (Gliederung)