Zöglinge: Jahrgang 1771
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 254
A 272_Bü 254
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1771-1783
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 215 bis 250): Christian Gilf aus Stuttgart (leerer Umschlag), Jacob Kimmerle aus Oßweil, Johannes Kimmerle aus Oßweil, Georg Gottlieb Hahn der Ältere aus Berlin, Ludwig Hildinger (leerer Umschlag), Johann Georg Leonhard Rösch aus Hertmannsweiler, Johann Friedrich Eichner aus Stuttgart, Gottfried Heinrich Kimmich aus Stuttgart (leerer Umschlag), Johann Ludwig Heinrich Burckhard aus Stuttgart, Johann Philipp Renckert aus Stuttgart, Johann Heinrich Dannecker aus Stuttgart, Johann Jakob Ehrenfeucht aus Münchingen, Johann Georg Christian Them aus Strigau, Karl Heinrich Hohl aus Herrenberg, Friedrich Georg Tillet aus Stuttgart (leerer Umschlag), Georg Friedrich Kern aus Steinheim an der Murr, Johann Wilhelm Friedrich Ulrich aus Schwaikheim, Karl Siegfried von Hiller aus Stuttgart, Johannes Dürr aus Stuttgart, Johann Philipp Dürr aus Warmbronn, Karl Christoph Konrad Gallois aus Heidelberg, Karl Friedrich Bleibel aus Ludwigsburg, Georg Friedrich Ludwig Bleibel aus Stuttgart (leerer Umschlag), Karl Christoph Noz aus Stuttgart, Johann Carl Friedrich Denotti aus Stuttgart, Christian Karl Friedrich Beck aus Stuttgart (leerer Umschlag), Eberhard Ludwig Keller aus Stuttgart, Gottlob Alexius Friedrich Bocquet aus Stuttgart, Johann Friedrich Krafft aus Ludwigsburg, Wilhelm Johann Christian von Forstner aus Mömpelgard, von Schönfeld (fehlt seit 1909), Karl Ludwig Wilhelm Ernst von Reischach der Ältere aus Rieth, Karl Friedrich Philipp Heinrich von Reischach der Jüngere aus Rieth, Sigmund David Böhringer aus Schorndorf, Johann Georg Andreas Schöttle aus Stuttgart (mit beiliegender Verteidigungsschrift), Friedrich Karl Vernet aus Mömpelgard
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
5 cm
Archivale
Beck, Christian Karl Friedrich
Bleibel, Georg Friedrich Ludwig
Bleibel, Karl Friedrich
Bocquet, Gottlob Alexius Friedrich
Böhringer, Sigmund David
Burckhard, Johann Ludwig Heinrich
Denotti, Johann Carl Friedrich
Dürr, Johann Philipp
Dürr, Johannes
Ehrenfeucht, Johann Jakob
Eichner, Johann Friedrich
Gallois, Karl Christoph Konrad
Gilf, Christian
Hahn, Georg Gottlieb der Ältere
Hildinger, Ludwig
Hiller, Karl Sigfried von
Hohl, Karl Heinrich
Keller, Eberhard Ludwig
Kern, Georg Friedrich
Kimmerle, Jakob
Kimmerle, Johannes
Kimmich, Gottfried Heinrich
Krafft, Johann Friedrich
Noz, Karl Christoph
Reischach, Karl Ludwig Wilhelm Ernst von der Ältere
Renckert, Johann Philipp
Rösch, Johann Georg Leonhard
Schönfeld, von
Schöttle, Johann Georg Andreas
Them, Johann Georg Christian
Tillet, Friedrich Georg
Ulrich, Johann Wilhelm Friedrich
Vernet, Friedrich Karl
Berlin B
Heidelberg HD
Herrenberg BB
Hertmannsweiler : Winnenden WN
Ludwigsburg LB
Mömpelgard (Montbéliard), Dép. Doubs [F]
Münchingen : Korntal-Münchingen LB
Oßweil : Ludwigsburg LB
Rieth
Schorndorf WN
Schwaikheim WN
Steinheim an der Murr LB
Strigau
Stuttgart S
Warmbronn : Leonberg BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ