Ministerpräsident Erwin Teufel im Gespräch mit Jacqueline Stuhler
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024012/101
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Januar 2002
27. Januar 2002
Er gilt als ein "Politiker der leisen Töne". Doch in den zurückliegenden Monaten hat Erwin Teufel, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, von sich reden gemacht. Als einer der ersten in der CDU bezog er, wenn auch nicht öffentlich, Stellung für eine Kanzlerkandidatur von Edmund Stoiber bei der kommenden Bundestagswahl. Wie soll sich die Union im Wahljahr präsentieren? Wie sieht der Katholik Teufel die Zukunft der CDU als christliche Volkspartei in einer zunehmenden säkularen Gesellschaft?
Erwin Teufel wurde 1939 in Rottweil geboren. Nach dem Studium an der Verwaltungsfachhochschule wurde er 1961 Regierungsdirektor im Landratsamt Rottweil. Mit 17 Jahren wurde er Mitglied der Jungen Union; daneben engagierte er sich in der katholischen Jugendarbeit. 1964 wurde Teufel in Spaichingen zum damals jüngsten Bürgermeister der Bundesrepublik gewählt. Acht Jahre später wurde er für die CDU erstmals in den baden-württembergischen Landtag gewählt und von Ministerpräsident Hans Filbinger zum politischen Staatssekretär im Innenministerium berufen. 1978 wurde er Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Lothar Späth wegen der "Traumschiff-Affäre" wurde Teufel 1991 dessen Nachfolger.
Erwin Teufel wurde 1939 in Rottweil geboren. Nach dem Studium an der Verwaltungsfachhochschule wurde er 1961 Regierungsdirektor im Landratsamt Rottweil. Mit 17 Jahren wurde er Mitglied der Jungen Union; daneben engagierte er sich in der katholischen Jugendarbeit. 1964 wurde Teufel in Spaichingen zum damals jüngsten Bürgermeister der Bundesrepublik gewählt. Acht Jahre später wurde er für die CDU erstmals in den baden-württembergischen Landtag gewählt und von Ministerpräsident Hans Filbinger zum politischen Staatssekretär im Innenministerium berufen. 1978 wurde er Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Lothar Späth wegen der "Traumschiff-Affäre" wurde Teufel 1991 dessen Nachfolger.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Wortwechsel
Landesregierung: Ministerpräsident
Partei: CDU
Politiker
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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