Porträtaufnahmen sowie sonstige Fotografien von Marielies Schleicher bei privaten und offiziellen Anlässen (viele unbeschriftet und undatiert). Hinweis: Einige weitere Fotos finden sich in den Akten "Ehrungen" (Nr. 8) und "Caritas" (Nr. 22)
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Nachlass Schleicher, Marielies 1
Nachlass Schleicher, Marielies
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1901 - 1996
Enthält u.a.: Mit Bischof Julius Döpfner (1952); mit den beiden Bundestagsabgeordneten Franz Josef Strauß und Manfred Wörner (1970); Besuch der Werkstätte für geistig Behinderte in Aschaffenburg mit dem bayerischen Innenminister Bruno Merk (1970); Empfang der Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg zu Ehren des bayerischen Innenministers Bruno Merk (1971); mit Maria Probst (o.D.); mit dem bayerischen Sozialminister Fritz Pirkl (o.D.); mit ihrer Tochter Ursula Schleicher und dem bayerischen Sozialminister Fritz Pirkl (o.D.); Besuch der Berufsfachschule für Hauswirtschaft und soziale Berufe in Aschaffenburg (o.D.); mit ihrem Cousin Franz Lothar Dessauer (1972); mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Alfons Goppel (o.D.); Abschied von Alfons Goppel beim Regierungspräsidenten von Unterfranken (1978)
Bilder
deutsch
Döpfner, Julius Döpfner
Strauß, Franz Josef
Merk, Bruno
Probst, Maria
Pirkl, Fritz
Schleicher, Ursula
Dessauer, Franz Lothar
Goppel, Alfons
Wörner, Manfred
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
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