Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Johannes-R.-Becher-Archiv: Korrespondenz 1958-59
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.4. Archive, Nachlässe
1958 - 1959
Enthält: Texte, Übersichten, Korrespondenz, u.a. mit Verbänden, Archiven, Bibliotheken, Mussen, Staatlichem Rundfunkkomitee, Schulen, Universitäten und Personen, u.a. Hilde Angerova, Annemarie Auer, Thea Bauer-Sternheim, Hilde Benjamin, Käthe Becher, Hans Brixle, Fritz Dähn, Alexander Deutsch, Johannes Dieckmann, Alexander Dymschiz, Lion Feuchtwanger, Leonhard Frank, Ilja Fradkin, Oskar Maria Graf, Lew Ginsburg, Willy Haas, Rudolf Härtig, Stephan Hermlin, Hermann Hesse, Stefan Heym, Eva Herrmann, Eberhard Hilscher, Hugo Huppert, Béla Illés, Henryk Keisch, Inge Keller, Hans Lorbeer, Frans Masereel, Gisela May, Helmut Holtzhauer, Max Opitz, Theo Piana, Elisabeth Picard, Theo Pinkus, Alex Rado, Rosemarie Rehahn, Trude Richter, Nico Rost, Karl Saller, Ruth Seydewitz, Irma Schröder, Luitpold Steidle, Wilhelm Sternfeld, Hedwig Stieve, Wolfgang Taeger, Sergej Tulpanow, Max Unold, Walter Victor, Karl Walter, Grigorij Weiss, Maria Werner, Elly Winter, Kurt Wolff, betr. Vorbereitung von Publikationen, u.a. Becher-Bildband von Bodo Uhse, Aufbau und Bestandsergänzung des Archivs;
Dichtkunst und Sprachpflege / Außenarchive - Becher
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.