Der Rat von Görlitz schreibt Herzog Georg von Sachsen und berichtet ihm, dass sein Amtmann von Senftenberg die gefangenen Straßenräuber frei gelassen habe, obwohl die Sechsstädte gebeten hätten, ihre Schadensersatzforderungen vorzubringen, und bitten daher den Herzog, die flüchtigen Reiter erneut durch seinen Amtmann von Senftenberg gefangen nehmen zu lassen, damit sie sich vor dem Herzog gerichtlich verantworten müssten.