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Reduktion der donierten Güter der Neubelehnten (U und
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 2 Reduktion der donierten Güter
1680-1689
Enthält: - Reduktion der Einkünfte aus dem Kapitel St. Andreae in Verden (1686): Memorial des Kämmerers Johan Georg Jentzsch an die Regierung vom 10. Juli 1686, mit beigefügtem Beschluss der Reduktionskommission vom 28. Februar 1683 - Reduktion der Korn-, Schmal- und Fisch-Zehnten in Achim, der Korn- und Schmal-Zehnten in Arbergen und Bevern, sowie der Güter und Einkünfte des kleinen Collegii Hebdomadariorum bei St. Ansgarii in Bremen und zwei Meier in den Börden Selsingen und Rhade (1686): Memorial des Kämmerers Jentzsch an die Regierung vom 13. Juli 1686, mit beigefügtem Reduktionsbeschluss vom 16. März 1686; nachfolgendes Regierungsmandat an den Intendanten Erich Prytz in Bremen vom 24. Juli 1686 - Reduktion der sieben zum ehemaligen Verdener Domkapitel gehörigen Kanonikate und Präbenden (1686): Memorial Jentzschs vom 26. April 1686, mit beigefügtem Reduktionsbeschluss vom 29. März 1683; Regierungsmandat an den Regimentsquartiermeister Hans Georg Lappenberg in Verden vom 1. Mai 1686 wegen Berichterstattung; Bericht Lappenbergs vom 28. Mai 1686, mit beigefügtem Verzeichnis der Einkünfte - Reduktion des Mühlenhauses in Verden (1686): Schreiben der Reduktionskommission an die Regierung vom 23. Februar 1686 zur Vollstreckung des Reduktionsbeschlusses (schwed.); Memorial Jentzschs an die Regierung dazu vom 26. März 1686; Reduktionsbeschluss vom 6. Oktober 1685; Vollstreckungsmandate der Regierung an den Königsmarck'schen Verwalter zu Riede, Henning Lenthe, und an den Baumeister Hinrich Rehboom in Verden vom 29. März 1686; Gegenbericht Lenthes vom 12. Mai 1686 und Bericht Rehbooms vom 9. Mai 1686 zum Zustand des Mühlenhauses; Gesuch Lenthes vom 28. Mai 1686 um Aufschub wegen Rücksprache mit dem Königsmarck'schen Haus - Nachforschung wegen zu erz- bzw. bischöflicher Zeit seit 1632 an Privatpersonen verschenkten Gütern (1686): öffentliches Patent der Regierung vom 18. März 1686 wegen Einsendung aller entsprechenden Nachrichten und Dokumente; Bericht des Richters Lic. David Heinrich Wyneken in Achim vom 22. Mai 1686 wegen der an seinen Vater Christoph Wyneken doniert gewesenen Verdener Kantorei-Güter; Bericht des Pastors zu Kirchwistedt, Günther Schultz, vom 9. April 1686 wegen des dortigen Priesterdienstes und -landes; Bericht des Amtmanns zu Zeven, Thomas Christian Majoner, vom 22. April 1686, mit beigefügten Dokumenten zur Belehnung Majoners durch den Abt des Stader Marienklosters mit der Vikarie ad altare St. Simonis et Judae und dazu gehöriger Kate in Bassenfleth vom 15. Januar 1640; Schreiben des Hans Jacob von der Hude aus Zeven vom 22. April 1686 (Bem.: Die beigefügte Urkunde von 1639 wurde 1846 entnommen und zu den Urkunden gelegt); Bericht des Ratsverwandten in Buxtehude, Laurentius Lenthe, vom 28. April 1686, mit beigefügtem Konzessionsbrief des Konvents zu Altkloster an seinen Vorfahren Johannes Focrelle, Bürgermeister zu Buxtehude, von 1598 wegen Ländereien im Neuland und erzbischöflichem Konfirmationsbrief dazu von 1621; Bericht des Anthon Günther Pott, dänischer Oberst und Oberkommandant in Oldenburg, vom 10. Juni 1686 wegen des Meierhofes zu Bevern und des halben Zehnten zu Essel; Bericht der Ilsabe Adelheit von Schade(n) vom 28. September 1686 wegen Pfandbesitzes im Bremer Garstfelde (Gerstenfeld), mit beigefügter Obligation des Johann Bollmann an sie und ihre Schwester Friederike vom 21. Februar 1652; Bericht der Erben des Johann Gerdes vom 27. April 1686 wegen einer Länderei
Enthält: - Reduktion der Apotheke und des Wirtshauses, genannt der Schade(n), in Verden (1680): Gesuche von Bürgermeister und Rat der Stadt Verden an die Regierung vom 7. Juni und 9. Juli 1680 um Schutz im Besitz von Apotheke und Wirtshaus (mit Anlagen: Königlicher Konsensbrief für die Stadt Verden vom 15. November 1679 zum Kauf der Apotheke, königlicher Verschreibungsbrief für den Kontributionseinnehmer Dietrich Beste vom 8. November 1666 wegen des Wirtshauses); Regierungsmandat an den Amtmann Peter Landwehr in Langwedel vom 14. Juli 1680 wegen Besitzschutzes; Schreiben des Johann Hinrich Thron, Bevollmächtigter der Erben des Sekretärs Johann Eberhard Schantz, an die Regierung vom 16. August 1680 wegen Beweisführung hinsichtlich des Apotheken-Kaufs durch die Stadt Verden, mit nachfolgendem Regierungsbescheid vom 21. August 1680 - Überprüfung der dem gewesenen Apotheker Johann Hinrich Thron in Verden anvertrauten Verwaltung der Güter der Brüder Johan David, Friedrich und Christian Schantz in Bremen-Verden sowie Übertragung der Apotheke an die Stadt Verden (1681-1687): Gesuch des Kommissars Andreas Scharnhorst als Bevollmächtigter der Brüder Schantz in Schweden an die Regierung vom 17. Mai 1681 um Überprüfung der Verwaltung, mit beigefügter Vollmacht der Brüder vom 29. April 1681; Schreiben des Gouverneurs Baron Henrik Horn an die Regierung vom 24. Januar 1685 wegen der Klage der Brüder Schantz gegen Thron hinsichtlich dessen Güterverwaltung (mit Anlage: Schreiben der Brüder vom 21. Januar, mit beigefügtem königlichen Schreiben vom 10. Januar wegen Untersuchung der Sache); Schreiben Jentzschs an die Regierung vom 15. Juli 1686, mit beigefügtem Beschluss der Reduktionskommission vom 30. März 1686; Schreiben des Kommissars Scharnhorst und des Landrentmeisters Jürgen von der Lieth vom 1. November 1686 wegen Konsenserteilung für die Übergabe der Apotheke an die Stadt Verden, mit beigefügtem Gesuch der Brüder Schantz an die Regierung vom 30. Dezember 1685 und Anlagen, u.a.: Kaufvertrag vom 5. November 1679, Befreiungsbriefe für die Apotheke von 1682, 1683 und 1685; Vollmacht der Regierung für den Assistenzrat Samuel Christophori von Lissenhaim und Scharnhorst vom 15. Januar 1687 wegen Vollziehung der Vertragsunterzeichnung und Übergabe der Apotheke an die Stadt; Memorial des Baumeisters Rehboom vom 12. Juni 1687 wegen Zahlung der rückständigen Quartgelder von den Gütern der Schantz'schen Erben, mit Regierungsbescheid vom 16. Juni 1687 - Reduktion der an den Landrat Gustav von Kleberfeld doniert gewesenen Kapitelgüter und -häuser (1680): Gesuch des Landrats Gustav von Kleberfeld an die Regierung vom 2. September 1680 um Liquidation wegen der von ihm geforderten Quartgelder und Wiederbeziehung seines Wohnhofes in Bremen, mit Regierungsbescheid vom 3. September 1680
Enthält: - Wiedereinräumung der 1680 beschlagnahmten Einkünfte aus der Vikarie St. Catharina in Verden an Dr. Werner Johann Uffelmann, Ratsverwandter in Hamburg (1683-1689): Gesuch Uffelmanns an die Regierung vom 25. September 1683 um Wiedereinräumung der Einkünfte aus seiner Vikarie St. Catharina in Verden, mit nachfolgendem Restitutionsmandat der Regierung an den Einnehmer Johann Georg Lappenberg in Verden vom 8. Dezember 1683; weitere Gesuche Uffelmanns vom 15. Januar und 20. Juli 1684 sowie 3. November 1685 um Restitution sämtlicher Einkünfte bzw. Äquivalente (mit Anlagen, u.a.: Verzeichnis der an die Königin Christina abgetretenen Einkünfte und entsprechenden Äquivalente); Mandat der Regierung an Lappenberg vom 11. November 1685 wegen Zuweisung des Äquivalents, mit Antwortschreiben vom 5. Dezember und nachfolgendem Mandat an Lappenberg vom 7. Dezember 1685; Beschwerdeschreiben Uffelmanns gegen Lappenberg vom 5. Januar 1686 (mit Anlagen) und nachfolgender Zitation der Regierung an Lappenberg vom 9. Januar 1686; Regierungsprotokoll vom 6. Februar 1686; weitere Beschwerdeschrift Uffelmanns vom 12. April 1686, mit nachfolgendem Regierungsmandat an den Baumeister Rehboom vom 17. April; weitere Beschwerdeschriften von 1688 (mit Anlagen); Gesuch Uffelmanns vom 10. Mai 1689 um Wiedereinräumung der zwei abgetretenen Zehnten nach dem Tod Königin Christinas, mit Regierungsverfügung vom 24. September 1689
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1598
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1679
Index-Gruppe: frei: GND:122986784:Horn, Henrik
Index-Gruppe: frei: GND:121011542:Lissenhaim, Samuel Christophori von
Jentzsch, Johan Georg, Kämmerer Prytz, Erich, Intendant, Bremen Lappenberg, Hans Georg, Regimentsquartiermeister, Einnehmer, Verden Lenthe, Henning, Verwalter, Königsmarck'scher, Riede Rehboom, Hinrich, Baumeister, Verden Wyneken, David Heinrich, Lic., Richter, Achim Wyneken, Christoph, Landrentmeister Schultz, Günther, Pastor, Kirchwistedt Predigerdienst, Kirchwistedt Majoner, Thomas Christian, Amtmann, Zeven Hude, Hans Jacob von der, Zeven Lenthe, Laurentius, Ratsverwandter, Buxtehude Focrelle, Johannes, Bürgermeister, Buxtehude Pott, Anthon Günther, Oberst, dänischer, Oberkommandant, Oldenburg Schade(n), Ilsabe Adelheit von Schade(n), Friederike von Bollmann, Johann, Obligation Gerdes, Johann, Erben Beste, Dietrich, Kontributionseinnehmer, Verden Landwehr, Peter, Amtmann, Langwedel Thron, Johann Hinrich, Apotheker, Verden, Bevollmächtigter, Schantz'scher Schantz, Johann Eberhard, Sekretär, Verden Schantz, Johan David, Friedrich u. Christian, Stockholm Scharnhorst, Andreas, Land- u. Kriegskommissar Christina, Königin von Schweden Horn, Henrik Baron, Gouverneur Lieth, Jürgen von der, Landrentmeister Christophori von Lissenhaim, Samuel, Assistenzrat Kleberfeld, Gustav von, Landrat Uffelmann, Werner Johann, Dr., Ratsverwandter, Hamburg
Verden, Kapitel St. Andreae, Reduktion Achim, Korn-, Schmal- und Fisch-Zehnte, Reduktion Arbergen, Korn- und Schmal-Zehnte, Reduktion Bevern, Korn- und Schmal-Zehnte, Reduktion Bremen, St. Ansgarii, Collegii Hebdomadariorum, Reduktion Selsingen, Meier, Reduktion Rhade, Meier, Reduktion Verden, Domkapitel, Kanonikate u. Präbenden, Reduktion Verden, Mühlenhaus, Reduktion Verden, Kantorei-Güter Kirchwistedt, Predigerdienst Stade, Marienkloster, Vikarie ad altare St. Simonis et Judae Bassenfleth, Kate Altkloster, Ländereien, Neuland Altkloster, Konvent Bevern, Meierhof Essel, Zehnt, halber Bremen, Garstfelde (Gerstenfeld) Verden, Apotheke Verden, Wirtshaus (der Schade(n)) Verden, Bürgermeister u. Rat Verden, Vikarie St. Catharina
Reduktion, Güter, donierte Güter, donierte, Reduktion Reduktionskommission, Stockholm Kapitel St. Andreae, Verden, Reduktion Reduktion, Kapitel St. Andreae, Verden Korn-, Schmal- und Fisch-Zehnte, Achim, Reduktion Korn- und Schmal-Zehnte, Arbergen u. Bevern, Reduktion Collegii Hebdomadariorum, St. Ansgarii, Bremen, Reduktion Meier, Selsingen u. Rhade, Reduktion Kanonikate, Domkapitel Verden, Reduktion Präbenden, Domkapitel Verden, Reduktion St. Ansgarii, Bremen, Collegii Hebdomadariorum, Reduktion Domkapitel, Verden, Kanonikate u. Präbenden, Reduktion Mühlenhaus, Verden, Reduktion Kantorei-Güter, Verden Vikarie ad altare St. Simonis et Judae, Marienkloster, Stade Marienkloster, Stade, Vikarie ad altare St. Simonis et Judae Kate, Bassenfleth Ländereien, Neuland, Altkloster Meierhof, Bevern Zehnt, halber, Essel Garstfelde (Gerstenfeld), Bremen Apotheke, Verden Wirtshaus (der Schade(n)), Verden Güter, Schantz'sche, Verwaltung Vikarie St. Catharina, Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.