Amtsgerichte: Amtsgericht Ulrichstein (Bestand)
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G 28 Ulrichstein
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Behörden und Ämter Großherzogtum und Volksstaat Hessen >> Justizverwaltung >> Amtsgerichte
1792 - 1943
Enthält: Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten, Personalsachen, Registersachen, Strafsachen, Zivilprozesssachen.
Bestandsgeschichte: Die erste Ablieferung wurde 1960 von Hellmuth Gensicke verzeichnet. Die nachfolgenden Ablieferungen gingen in das 1969 von Eckhardt als Ergänzung angefertigte Findbuch II ein. Beide Findbücher sind durch das Herauslösen einzelner Akten und die Umverpackung von Konvoluten in Kartons nur eingeschränkt benutzbar. F-Abteilungen beider Findbücher wurden durch Ehrenamtliche eingescannt und durch Archivinspektorin Tuczek für den Import in die Hadis-Datenbank vorbereitet. Die Generalakten wurden durch Archivangestellten Scholz für den Import vorbereitet.
Geschichte des Bestandsbildners: Das 1838 gebildete Landgericht Ulrichstein setzte sich zusammen aus Orten der Gerichte Schotten und Alsfeld. 1850 und 1853 erfolgten Sprengelerweiterungen durch Zuweisung der Landgerichte Lauterbach und Grünberg. 1879 wurde das Amtsgericht eingerichtet. 1908 wurde die Gemeinde Altenhain an das Amtsgericht Laubach angegliedert. 1943 wurde das Gericht Ulrichstein in eine Zweigstelle des Amtsgerichtes Grünberg umgewandelt.Aktenübernahmen in das Staatsarchiv erfolgten zwischen 1960 und 1993 von den Gerichten Ulrichstein, Nidda, Gießen und Lauterbach.
Findmittel: (2) vorläufige Verzeichnung in Word-Dateien
Findmittel: unverzeichnet: 1,25 m
Findmittel: (4) maschinenschriftliche Findbücher G 28/29 Ulrichstein I und II mit Vorwort (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/g28_ulrichstein_vorwort.pdf), erstellt 1960 von Hellmuth Gensicke und 1969 von Albrecht Eckhardt
Findmittel: (3) vorläufige Kartei
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS) - Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten, Registersachen
Referent: Marion Coccejus
Bestandsgeschichte: Die erste Ablieferung wurde 1960 von Hellmuth Gensicke verzeichnet. Die nachfolgenden Ablieferungen gingen in das 1969 von Eckhardt als Ergänzung angefertigte Findbuch II ein. Beide Findbücher sind durch das Herauslösen einzelner Akten und die Umverpackung von Konvoluten in Kartons nur eingeschränkt benutzbar. F-Abteilungen beider Findbücher wurden durch Ehrenamtliche eingescannt und durch Archivinspektorin Tuczek für den Import in die Hadis-Datenbank vorbereitet. Die Generalakten wurden durch Archivangestellten Scholz für den Import vorbereitet.
Geschichte des Bestandsbildners: Das 1838 gebildete Landgericht Ulrichstein setzte sich zusammen aus Orten der Gerichte Schotten und Alsfeld. 1850 und 1853 erfolgten Sprengelerweiterungen durch Zuweisung der Landgerichte Lauterbach und Grünberg. 1879 wurde das Amtsgericht eingerichtet. 1908 wurde die Gemeinde Altenhain an das Amtsgericht Laubach angegliedert. 1943 wurde das Gericht Ulrichstein in eine Zweigstelle des Amtsgerichtes Grünberg umgewandelt.Aktenübernahmen in das Staatsarchiv erfolgten zwischen 1960 und 1993 von den Gerichten Ulrichstein, Nidda, Gießen und Lauterbach.
Findmittel: (2) vorläufige Verzeichnung in Word-Dateien
Findmittel: unverzeichnet: 1,25 m
Findmittel: (4) maschinenschriftliche Findbücher G 28/29 Ulrichstein I und II mit Vorwort (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/g28_ulrichstein_vorwort.pdf), erstellt 1960 von Hellmuth Gensicke und 1969 von Albrecht Eckhardt
Findmittel: (3) vorläufige Kartei
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS) - Freiwillige Gerichtsbarkeit, Generalakten, Registersachen
Referent: Marion Coccejus
113,875 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: G 28 A (zugehörige Register), G 28 B (Gerichtsbücher), H 14 Ulrichstein (ab 1945)
Korrespondierende Archivalien: G 28 Laubach: Altenhain (ab 1908)
Korrespondierende Archivalien: G 28 Lauterbach: Rebgeshain (vor 1850)
Korrespondierende Archivalien: G 28 Schotten: Altenhain, Bobenhausen II, Feldkrücken, Höckersdorf, Ober-Seibertenrod, Sellnrod, Schmitten, Ulrichstein, Wohnfeld (vor 1838)
Korrespondierende Archivalien: E 9: Großteil der Unterlagen vor 1821
Korrespondierende Archivalien: G 28 Alsfeld: Groß-Felda, Helpershain, Kestrich, Köddingen, Meiches, Stumpertenrod, Windhausen (vor 1838)
Korrespondierende Archivalien: G 28 Grünberg: Unter-Seibertenrod, Zeilbach (vor 1853)
Korrespondierende Archivalien: G 28 Laubach: Altenhain (ab 1908)
Korrespondierende Archivalien: G 28 Lauterbach: Rebgeshain (vor 1850)
Korrespondierende Archivalien: G 28 Schotten: Altenhain, Bobenhausen II, Feldkrücken, Höckersdorf, Ober-Seibertenrod, Sellnrod, Schmitten, Ulrichstein, Wohnfeld (vor 1838)
Korrespondierende Archivalien: E 9: Großteil der Unterlagen vor 1821
Korrespondierende Archivalien: G 28 Alsfeld: Groß-Felda, Helpershain, Kestrich, Köddingen, Meiches, Stumpertenrod, Windhausen (vor 1838)
Korrespondierende Archivalien: G 28 Grünberg: Unter-Seibertenrod, Zeilbach (vor 1853)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
01.07.2025, 12:49 PM CEST