Seminar für Japanologie (Bestand)
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UAT 763/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> D Universitätseinrichtungen >> Db Seminare und Institute >> Db 10 Kulturwissenschaften >> Seminar für Japanologie (1964-2008)
1964-2010
Bestandsbeschreibung: Übernommen: 2011, 2025.
Das Seminar für Japanologie - seit 2008 für Abteilung Japanologie des Asien-Orient-Instituts (OAI) der Fakultät für Kulturwissenschaften bzw. seit 2010 der Philosophischen Fakultät - ist 1964 aus der Abteilung Japanologie und Koreanistik des 1962 gegründeten Seminars für ostasiatische Philologie hervorgegangen. Zweigstelle: Zentrum für japanische Sprache der Universität Tübingen in Kyoto, seit 2013 "Tübinger Zentrum für Japanstudien". Die hier verzeichneten Unterlagen wurden dem Universitätsarchiv im September 2011 übergeben. Unmittelbar anschließend wurden Rückenbeschriftungen und Laufzeiten von Herrn Uwe Cassel in einer Abgabeliste erfasst. In der Folge wurden die Datensätze geordnet. Die abschließende Bewertung und Verzeichnung erfolgte im August 2024.
Im August 2025 wurden weitere Unterlagen aus dem Seminar für Japanologie an das Universitätsarchiv abgegeben. Neben Unterlagen aus der Gründungsphase des Seminars wurden vor allem Unterlagen zum Studium am Zentrum für japanische Sprache in Kyoto abgegeben. Außerdem waren Akten zur Gründungsphase des Japan-Kollegs Bestandteil der Abage im August 2025.
Tübingen, 11.09.2025, Dr. Susanne Rieß-Stumm
Inhalt:
Allgemeine Korrespondenz (7 Nrn, 1967-1996).
Universität 2 (4 Nrn, 1984-1999).
Orientalisches Seminar (2 Nrn, 1973-1986).
Seminar (37 Nrn, 1971-1974, 1964-2003).
Dienststellenverwaltung (1 Nr., 1964-1965, 1986-1988).
Zentrum für japanische Sprache (33 Nrn, 1980-2007).
Das Seminar für Japanologie - seit 2008 für Abteilung Japanologie des Asien-Orient-Instituts (OAI) der Fakultät für Kulturwissenschaften bzw. seit 2010 der Philosophischen Fakultät - ist 1964 aus der Abteilung Japanologie und Koreanistik des 1962 gegründeten Seminars für ostasiatische Philologie hervorgegangen. Zweigstelle: Zentrum für japanische Sprache der Universität Tübingen in Kyoto, seit 2013 "Tübinger Zentrum für Japanstudien". Die hier verzeichneten Unterlagen wurden dem Universitätsarchiv im September 2011 übergeben. Unmittelbar anschließend wurden Rückenbeschriftungen und Laufzeiten von Herrn Uwe Cassel in einer Abgabeliste erfasst. In der Folge wurden die Datensätze geordnet. Die abschließende Bewertung und Verzeichnung erfolgte im August 2024.
Im August 2025 wurden weitere Unterlagen aus dem Seminar für Japanologie an das Universitätsarchiv abgegeben. Neben Unterlagen aus der Gründungsphase des Seminars wurden vor allem Unterlagen zum Studium am Zentrum für japanische Sprache in Kyoto abgegeben. Außerdem waren Akten zur Gründungsphase des Japan-Kollegs Bestandteil der Abage im August 2025.
Tübingen, 11.09.2025, Dr. Susanne Rieß-Stumm
Inhalt:
Allgemeine Korrespondenz (7 Nrn, 1967-1996).
Universität 2 (4 Nrn, 1984-1999).
Orientalisches Seminar (2 Nrn, 1973-1986).
Seminar (37 Nrn, 1971-1974, 1964-2003).
Dienststellenverwaltung (1 Nr., 1964-1965, 1986-1988).
Zentrum für japanische Sprache (33 Nrn, 1980-2007).
82 Nrn; 3,60 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ
Hierarchie
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