Abt Heinrich von Ochsenhausen und Abt Martin I. von Rot vergleichen einen Streit zwischen den Äbten von Weingarten und Weißenau wegen etlicher Zehnten zu Ravensburg vor dem Kästlinstor, in den Krautgärten und vor dem unteren Tor in den neuen Wiesen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 U 565
B 523 Bü 70
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 I Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 1: Urkunden >> Urkunden >> 15. Jahrhundert
1426 Dezember 16 (Montag vor St. Thomas Tag)
Urkunden
Siegler: Abt Heinrich von Ochsenhausen; Abt Martin I. von Rot an der Rot
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 anh. Siegel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 anh. Siegel
Fuchs, Johannes III.; Abt, Kloster Weißenau, (1423-1470)
Ochsenhausen, Heinrich Faber; Abt, -1434
Rot an der Rot, Martin I. Hesser; Abt, (1420-1457)
Weingarten, Johann II. Blarer; Abt
Weißenau, Johannes III. Fuchs; Abt, (1423-1470)
Ochsenhausen BC; Kloster
Ravensburg RV
Rot an der Rot BC; Kloster
Weingarten RV; Kloster
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Zehnt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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