Konsolidiertes Zwitterstockwerk am Geyersberg bei Geyer, ab 1879 Zwitterstockwerk Haldenfeld bei Geyer, Bd. 5
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40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg, Nr. 362 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg
40168 Grubenakten des Bergreviers Marienberg >> 07. G >> 07.1. Geyersches Zinnstockwerk bei Geyer
Feb. 1855 - März 1890
Enthält u.a.: Betriebsplan für 1855-1857.- Untersagung des Steinbruchbetriebs gegen mehrere Personen wegen rückständigen Zinses an den Stockwerksbesitzer Höffer.- Differenz mit dem Posamentierermeister Carl Heinrich Krauß wegen dessen eigenmächtiger Vergrößerung seiner Parzelle.- Tod des Obersteigers Carl Friedrich Neubert.- Fristhaltung.- Lossagung.- Anfrage des Rittergutsbesitzers Kreißig aus Tannenberg über die Besitzverhältnisse der auf seinen Fluren gelegenen ehemaligen Neidhardt, Verwalter, Zehntner und Palmbaum Pochwerke.- Notizen über den Heideteich.- Verleihung an den Markscheiderassistenten Carl Wilhelm Weinhold aus Freiberg.- Beschwerde Weinholds wegen der Abtragung von Haldenmaterial durch den Grundeigentümer Adolph Höffer.- Abtretung des Bergbaurechts an Maschinendirektor Heinrich Gustav Krug in Chemnitz.- Differenzen zwischen Krug und Höffer wegen der Gewinnung von Steinen.- Lossagung des Grubenfeldes durch Krug und Verleihung des Haldenfeldes an Carl Adolph Höffer.- Sicherung der Pinge.- Vereinbarung zwischen dem Grundbesitzer Carl Emil Höffer, dem Inhaber des Bergbaurechts Gustav Zschierlich und dem Kalkwerksverwalter Otto Härtel aus Crottendorf über die Aufnahme eines Granitsteinbruches in der Pinge.- Gewinnung von Mauersteinen für den Eisenbahnbau.
darin: : Beilage zur Leipziger Zeitung Nr. 171/1868.
darin: : Beilage zur Leipziger Zeitung Nr. 171/1868.
Prov.: Bergamt Annaberg, fortgeführt beim (Landes-)Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ
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