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Briefe der Neffen, Nichten, Großneffen und Großnichten an Landgraf Heinrich (33 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 17 Kinder Landgraf Ludwigs VI. (außer Ludwig VII. und Ernst Ludwig) >> 17.8 Heinrich (Darmstadt 29.9.1674 - Butzbach 31.3.1741)
1735-1740
Enthält u.a.: Dankschreiben des Erbprinzen Ludwig (VIII.) für die Übersendung eines Plans der Schlacht von Guastalla; Verhandlungen über die Möglichkeit zur Übertragung einer Regimentsstelle
Enthält u.a.: Schreiben der Herzogin Theodora v. Guastalla über Dotalgüter
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben der Landgrafen Ludwig (IX.), Georg [Wilhelm], Friedrich und Karl, u. a. aus Straßburg, sowie der Landgräfinnen Charlotte, Auguste und Friederike
Enthält u.a.: Kondolenzschreiben zum Tod des Landgrafen Philipp
Enthält u.a.: Dankschreiben des Erbprinzen Ludwig (VIII.) für die Übersendung eines Pferdes und Begleitschreiben zur Übersendung eines Pferdes nach Butzbach
Enthält u.a.: Berichte der Fürstin Friederike Sophie v. Hohenlohe-Öhringen über Erbschaftsstreitigkeiten und über die Krankheit ihrer Mutter
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Heinrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1674-1741)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Butzbach
Vermerke: Deskriptoren: Friederike Sophie (Hohenlohe-Öhringen, Fürstin)
Vermerke: Deskriptoren: Auguste (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.