Paulinenpflege Winnenden
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L 1, Nr. 3408
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> A. Unterlagen der Inneren Mission (ca. 1945-1970) >> A.8. Fotos
1925-1930, 1950, 1960, 1969
Inhalt: Enthält:
- Postkartenbuch mit Einblicken in das Alltagsleben der Einrichtung: Spielende Kinder, Speisesaal, Schulunterricht, Schuhmacherwerkstatt (U 152)
- Mädchen und Jungen bei Kreisspielen auf dem Hof, dabei stehen Inspektor Martin Gruner mit Frau und Hausvater Willi Moser mit Frau
- Jungen beim Spielen an einem Erdhügel
- Lehrlinge bei ihrer Pause auf dem Hof
- Mädchen beim Schuheputzen vor dem Haus
- Grundschulkinder im Unterricht an der Tafel mit Buchstabenkarten
- Theorie- und Praxisunterricht für die als Schneiderinnen auszubildenden Mädchen
- Praxisunterricht für die auszubildenden Bekleidungsschneider
- gehörloser Schlosser-Lehrling an einer Maschine
- Männer beim Körbeflechten im Freien, Weiden lehnen am Taubstummenasyl
- Hauswirtschafterinnen in der Küche und bei der Frühstückspause
- Mädchen mit Puppen im Tagraum vor dem Spielschrank
- Taubstumme Männer im Speisesaal
- zwei Kühe vor einen Wagen gespannt auf dem erwachsene Heimbewohner mit Gabeln und Rechen sitzen
- Bewohner des Taubstummenasyls bei der Gartenarbeit, beim Gießen der Beete
- Werkstätten und Wohnheim für gehörlose Lehrlinge
- Außenansicht der Berufssonderschule
- Postkartenbuch mit Einblicken in das Alltagsleben der Einrichtung: Spielende Kinder, Speisesaal, Schulunterricht, Schuhmacherwerkstatt (U 152)
- Mädchen und Jungen bei Kreisspielen auf dem Hof, dabei stehen Inspektor Martin Gruner mit Frau und Hausvater Willi Moser mit Frau
- Jungen beim Spielen an einem Erdhügel
- Lehrlinge bei ihrer Pause auf dem Hof
- Mädchen beim Schuheputzen vor dem Haus
- Grundschulkinder im Unterricht an der Tafel mit Buchstabenkarten
- Theorie- und Praxisunterricht für die als Schneiderinnen auszubildenden Mädchen
- Praxisunterricht für die auszubildenden Bekleidungsschneider
- gehörloser Schlosser-Lehrling an einer Maschine
- Männer beim Körbeflechten im Freien, Weiden lehnen am Taubstummenasyl
- Hauswirtschafterinnen in der Küche und bei der Frühstückspause
- Mädchen mit Puppen im Tagraum vor dem Spielschrank
- Taubstumme Männer im Speisesaal
- zwei Kühe vor einen Wagen gespannt auf dem erwachsene Heimbewohner mit Gabeln und Rechen sitzen
- Bewohner des Taubstummenasyls bei der Gartenarbeit, beim Gießen der Beete
- Werkstätten und Wohnheim für gehörlose Lehrlinge
- Außenansicht der Berufssonderschule
Innere Mission (Württemberg)
2 Alben
Papierabzug, s/w
Fotograf: Hommel, Paul; Zwietasch, W.; Jagnow, Peter
Bild / Foto
Bildbeschreibung von Inspektor Gruner in einem Brief an Pfarrer Helmut Hartmann zu acht Fotografien von Paul Hommel liegt bei
Gruner, Martin
Hartmann, Helmut
Moser, Willi
Winnenden, Paulinenpflege
Behindertenwerkstatt
Berufsschule für Gehörlose
Kinder- und Jugendheim
Paulinenpflege, Winnenden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ