Bolstern, Kapitel Saulgau
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 467 Bü 229
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 467 Konstanz, Fürstbistum: Ordinariat (Generalvikariat, Geistlicher Rat) Akten betreffend württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Ordinariat (Generalvikariat, Geistlicher Rat) Akten betreffend württembergische Orte >> B - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben B -
(1247-), 1708-1716
Streit zwischen den Grafen von Friedberg und dem Kloster Heiligkreuztal wegen des Nominationsrechtes.
Darin: 1247 Dezember 16 Lyon
Papst Innozenz IV. nimmt das Kloster Heiligkreuztal in seinen Schutz und bestätigt dessen Besitzungen, Rechte und Freiheiten. (WUB 1104)
Vidimierte Kopie von 1713.
1431
Auszug aus den Statuten des Ruralkapitels Saulgau. Vidimierte Kopie.
1483 Dezember 11
Kirchherr Hans Miller reversiert dem Kloster Heiligkreuztal den Erhalt einer Pfründe auf Lebzeiten.
Vidimierte Kopie von 1712.
1565 September 3
Rekommandationsschreiben des Verwalters der Landvogtei Schwaben an das Kloster Heiligkreuztal für Christoph Alber als Pfarrer zu Bolstern.
1565 September 6
Rekommandationsschreiben von Wilhelm, Erbtruchseß zu Scheer für Christoph Alber.
1565 Oktober 3
Rekommandationsschreiben von Abt Nikolaus von Zwiefalten für A. Miller.
1566 Juni 11
Pfarrer M. Straub reversiert dem Kloster Heiligkreuztal den Erhalt seiner auf Lebzeiten übertragenen Pfründe.
Vidimierte Kopie von 1713.
1581 Augut 15
Rekommandationsschreiben für Jakob Rauch und J. Haug.
1583 Auszug aus dem Friedberg-Scheerschen Pfründurbar.
1588 Juni 25
Pfarrer Cyprian Wech reversiert dem Kloster Heiligkreuztal den Erhalt seiner auf Lebzeiten übertragenen Pfründe.
Vidimierte Kopie von 1713.
Darin: 1247 Dezember 16 Lyon
Papst Innozenz IV. nimmt das Kloster Heiligkreuztal in seinen Schutz und bestätigt dessen Besitzungen, Rechte und Freiheiten. (WUB 1104)
Vidimierte Kopie von 1713.
1431
Auszug aus den Statuten des Ruralkapitels Saulgau. Vidimierte Kopie.
1483 Dezember 11
Kirchherr Hans Miller reversiert dem Kloster Heiligkreuztal den Erhalt einer Pfründe auf Lebzeiten.
Vidimierte Kopie von 1712.
1565 September 3
Rekommandationsschreiben des Verwalters der Landvogtei Schwaben an das Kloster Heiligkreuztal für Christoph Alber als Pfarrer zu Bolstern.
1565 September 6
Rekommandationsschreiben von Wilhelm, Erbtruchseß zu Scheer für Christoph Alber.
1565 Oktober 3
Rekommandationsschreiben von Abt Nikolaus von Zwiefalten für A. Miller.
1566 Juni 11
Pfarrer M. Straub reversiert dem Kloster Heiligkreuztal den Erhalt seiner auf Lebzeiten übertragenen Pfründe.
Vidimierte Kopie von 1713.
1581 Augut 15
Rekommandationsschreiben für Jakob Rauch und J. Haug.
1583 Auszug aus dem Friedberg-Scheerschen Pfründurbar.
1588 Juni 25
Pfarrer Cyprian Wech reversiert dem Kloster Heiligkreuztal den Erhalt seiner auf Lebzeiten übertragenen Pfründe.
Vidimierte Kopie von 1713.
1 Bü
Archivale
Alber, Christoph; Pfarrer
Friedberg, von; Grafen
Haug, J.
Miller, A.
Miller, Hans; Kirchherr
Rauch, Jakob
Scheer, Wilhelm Erbtruchseß von
Straub, M.; Pfarrer
Wech, Cyprian; Pfarrer
Bad Saulgau SIG
Bolstern : Bad Saulgau SIG
Grafschaft Friedberg-Scheer
Heiligkreuztal : Altheim BC; Kloster
Lyon, Dép. Rhône [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
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