Graf Friedrich von Wertheim, Domherr zu Würzburg, kommt mit seinem Bruder, dem Grafen Johann (I.) zu Wertheim, dahin überein, daß dieser ihm für das jährlich Leibgeding von 38 fl. seinen Teil am Dorf Bettingen, am Main gelegen, mit allen Rechten und Nutzungen (Gericht, Steuer, Bede, Wald, Wasser, Weide etc.) auf Lebenszeit übergibt. Nach Friedrichs Tod fallen sie wieder an die Herrschaft zu Wertheim. Die Schäferei zu Czelle hat sich der Graf vorbehalten.