. Streitsache Stift Fulda ./. sämtliche Riedesel zu Eisenbach wegen Salzschlirf: Miscellanea in der Streitsache sämtliche Riedesel zu Eisenbach ./. das Stift Fulda wegen Salzschlirf
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F 27 A, 33/106
F 27 A, Abt. 33 Nr. 93
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 3 Salzschlirf >> . Streitsache Stift Fulda ./. sämtliche Riedesel zu Eisenbach wegen Salzschlirf
1403, 1511-1650
Enthält u.a.: Bestätigung eines Tochterlehens durch Fürstabt Johann [I. von Merlau] in einem Streist zwischen Gyse von Holtzwylar und seinem Schwager Philipp von bzgl. einer Belehnung durch Salentin ('Saltin') von Isenburg, 1403 Mai 2
Enthält u.a.: Streitsache der Gemeinde Salzschlirf ./. Gemeinde Eichenau betr. Koppelhutgerechtigkeiten, [ca. 1510]
Enthält u.a.: Vertrag mit dem Landhofmeister und anderen Regierenden des Fürstentums Hessen betr. Riedeselsche Gerechtigkeiten zu Salzschlirf, 1511
Enthält u.a.: Verzeichnis über Beweismittel und Lehnsbriefe aus den Jahren 1338 bis 1532, das 1550 nach Kassel geschickt wurde
Enthält u.a.: Instruktionen zum Umgang mit den Fuldischen, nicht-katholischen Kanzleiverwandten, o. D.
Enthält u.a.: Protokoll über ein zu Lanzenhain gepfändetes Herbsteinisches Pferd des Paul Stachemann nebst einem Schreiben des Schultheißen zu Herbstein wegen geschlagenen Holzes, 1607
Enthält u.a.: Bitte des Propsts zu Blankenau, Hans Bernhard Schenk zu Schweinsberg, an sämtliche Riedesel zu Eisenbach um Holz zur Erbauung eines Hospitals, 1612
Enthält u.a.: zwei Schreiben an Johann Brandes, Riedeselscher Rat und Amtmann zu Lauterbach, von Georg Schallhardt [Kanzleidirektor Deutscher Orden, Regierung Mergentheim] 1638 betr. drei entführte Pferde
Enthält u.a.: Schreiben des Mathias Benedict von Rindtorff, Dechant zu Fulda, betr. Bitte seitens der Erben der Margretha, Witwe des Hans Pfannstiel zu Besges wegen einer Forderung seitens Amtsuntertanen zu Metzlos-Gehaag, 1650
Enthält u.a.: Streitsache der Gemeinde Salzschlirf ./. Gemeinde Eichenau betr. Koppelhutgerechtigkeiten, [ca. 1510]
Enthält u.a.: Vertrag mit dem Landhofmeister und anderen Regierenden des Fürstentums Hessen betr. Riedeselsche Gerechtigkeiten zu Salzschlirf, 1511
Enthält u.a.: Verzeichnis über Beweismittel und Lehnsbriefe aus den Jahren 1338 bis 1532, das 1550 nach Kassel geschickt wurde
Enthält u.a.: Instruktionen zum Umgang mit den Fuldischen, nicht-katholischen Kanzleiverwandten, o. D.
Enthält u.a.: Protokoll über ein zu Lanzenhain gepfändetes Herbsteinisches Pferd des Paul Stachemann nebst einem Schreiben des Schultheißen zu Herbstein wegen geschlagenen Holzes, 1607
Enthält u.a.: Bitte des Propsts zu Blankenau, Hans Bernhard Schenk zu Schweinsberg, an sämtliche Riedesel zu Eisenbach um Holz zur Erbauung eines Hospitals, 1612
Enthält u.a.: zwei Schreiben an Johann Brandes, Riedeselscher Rat und Amtmann zu Lauterbach, von Georg Schallhardt [Kanzleidirektor Deutscher Orden, Regierung Mergentheim] 1638 betr. drei entführte Pferde
Enthält u.a.: Schreiben des Mathias Benedict von Rindtorff, Dechant zu Fulda, betr. Bitte seitens der Erben der Margretha, Witwe des Hans Pfannstiel zu Besges wegen einer Forderung seitens Amtsuntertanen zu Metzlos-Gehaag, 1650
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:38 MESZ
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