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Differenzen zwischen der Fürstin Margaretha, geborene Herzogin von Holstein-Sonderburg-Plön und Graf Ludwig Heinrich zu Nassau-Dillenburg wegen Erb- und Huldigungsangelegenheiten
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Differenzen zwischen der Fürstin Margaretha, geborene Herzogin von Holstein-Sonderburg-Plön und Graf Ludwig Heinrich zu Nassau-Dillenburg wegen Erb- und Huldigungsangelegenheiten
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 4. Vermögensangelegenheiten >> 4.1. Vermögensangelegenheiten des fürstlichen Hauses und sonstige persönliche Belange der Grafen und Fürsten
1624-1701
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Bericht über die Beschwerde der Fürstin Margaretha zu Nassau-Siegen gegenüber Graf Ludwig Heinrich zu Nassau-Dillenburg (1624); Eingabe der Freudenberger Heimbürger wegen der Huldigung im Amt (1624); Beschwerde des Christoffel Adam Gertner über Beschimpfungen seitens der Gräfin (1624); Beschwerde sämtlicher Gemeinden in der Cöllnerhudt über Hudevergehen (17.05.1624); Beschwerden mehrerer Untertanen (1624); Abschrift eines Mandats Kaiser Ferdinands II. vom 27.06.1623 wegen des nassauischen Sukzessionsstreits; Bericht über den Verlauf der Sukzessionsdifferenzen nach dem Tod Graf Johanns VII. zu Nassau-Siegen (10./20.02.1624); Abschrift einer Interzession des Herzogs Bogislaw XIV. von Pommern wegen des nassauischen Sukzessionsstreits (Wolgast, 13.05.1625) Order des Landgrafen Karl zu Hessen-Kassel an den Obristen Wilhelm Christoph von Schenck zu Schweinsberg wegen Besetzung der Wachen für die verwitwete Fürstin zu Nassau-Siegen (26.02.1692); Schreiben des Fürsten Wilhelm zu Nassau-Dillenburg an die Fürstin Ernestine Charlotte zu Nassau-Siegen wegen der Erbhuldigung (04.06.1701). Korrespondenten u.a.: Christoffel Adam Gertner, Johann VIII. Graf zu Nassau-Siegen, Margaretha Gräfin zu Nassau-Siegen, Herzog Bogislaw XIV. von Pommern, Karl Landgraf zu Hessen-Kassel, Wilhelm Fürst zu Nassau-Dillenburg.
50 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.