Johann Smyth, Bürger zu Woltbeke, verkauft an Lise des Drosten, Priorin, Rychmodis von Vechtorpe, Küsterin, und den Konvent der Kirche S. Marien zu Münster, 6 Schillinge jährl. Rente aus seinem Hause vor der Münster- Pforte zu Woltbeke und zwei Stücken Ackerlandes zu 6 Scheffel Gerste Einsaat im Kirchspiel Woltbeke über dem Münster- Wege im Berler(?)velte vor dem Richter Andreas von der Heghe und den Schöffen der Stadt Woltbeke; mit der Erklärung, daß die Hälfte dieser Rente dem Rector des Altars auf dem Jungfrauen- Chore zur Anschaffung von Hostien und Wein für diesen Altar sowie für den Altar S. Benedicti im Kloster, nach dem Vermächtnisse der vormaligen Küsterin Elisabeth von Sulde, zukommen, von der andern Hälfte aber die Memorie des verstorbenen Canonicus zu S. Mauritz, Theodrich Kerkheryng, nach dessen Vermächtnisse, gefeiert werden soll. Unter den Zeugen erscheint auch Johannes Rector scholarum in Woltbeke. 1369, fer. V. post Martini
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