Gedichtabschrift (fremder Hand): "Die Sterne. Frage". 17 x 12,3 cm; 1 Blatt, S. 1-2: Gedichtabschrift, S. 2: Vermerk fremder Hand: "Handschrift der Schwester der Dichterin, Jenny von Lassberg"
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1063 Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis, 1063/116
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Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis >> 01. Manuskripte >> 01.01 Manuskripte Annette von Droste-Hülshoff
1813, [1812-1814]
Archivale
Wasserzeichen: nein
Das Gedicht gehört zu einer Gruppe von fünf Gedichten ("Die drei Tugenden"; "Die Nacht. Frage"; "Antwort. Vernunft und Begeisterung"; "Die Engel"; "Die Sterne. Frage"), die thematisch und von der Überlieferung her zusammengehören und in Beziehung stehen zum Kontakt der Droste mit Anton Mathias Sprickmann seit Ende 1812. Vorliegende Abschrift ist von der Hand einer "Johanna von Hülshoff", entweder der Tochter von Joseph und Julie von Droste-Hülshoff (1847-1925) oder deren gleichnamiger Schwägerin, geb. von Praschma, seit 1858 verheiratet mit Max von Droste-Hülshoff. Zur überlieferten Handschrift vgl. Nachlasskatalog Bodo Plachta (1988), Nr. 16 [Berlin, Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz, MA I 15].
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ
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