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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Bü 525
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 21 Oberhofmarschallamt
Oberhofmarschallamt >> 37 Bildergalerie
1717-1798
1) Konservierung und Reparierung derselben 1734/88.
Enthält u.a.:
- Entsprechende Initiativen der Galerieinspektoren Laurentius von Sandrart, Johann Christoph Grooth, Nicolas Guibal und Adolf Friedrich Harper sowie des Garcon de Gallerie Jakob Gottlieb Bährenstecher.
- Liste von Gemälden, die Guibal zur Renovierung vorgesehen hat; o.D.
- Liste von Gemälden, die Bährenstecher zur Renovierung vorgesehen hat; 17. August 1777.
- Bericht des Regierungsrats Kauffmann über die Renovierung von Gemälden aus der Ludwigsburger Galerie; 14. März 1778.
2) Galeriedirektoren und Inspektoren (d.h. Karl Friedrich von Böhr ab 1724, Laurentius von Sandrart ab 1729, Johann Philipp Weißbrodt ab 1735, Johann Christoph Grooth ab 1735, Nicolas Guibal ab 1760, Philipp Friedrich Hetsch ab 1798)
1. Annahme 1724/84.
2. Besoldungs- und Logiswesen 1752/67, 1798.
3. Staate und Ordnungen, auch Reverse 1721/35.
3) Garçon de Gallerie (d.h. Simon Thaddäus Mundbrod ab 1761, Jakob Gottlieb Bährenstecher ab 1767):
1. Annahme 1761/67.
2. Beeidigung 1761.
3. Logis und Hauszins 1773/76.
4. Befreiungsgesuch vom Kaminfegerlohn 1780 (leerer Umschlag).
5. Reise- und Zehrungskostenzettel 1773/92.
6. Gesuch wegen rückständigen Livréen und Besoldungsnaturalien 1792.
4) Erwerb von Gemälden und deren Bezahlung:
1. die von Kirchenratssekretär Caroli zum Bilderkabinett nach Ludwigsburg gelieferten 3 Miniaturgemälde 1717.
2. Bezahlung des Hofkammerrats von Schlichten zu Mannheim für 4 Porträts 1737.
3. Konsignation der Osianderschen Gemälde 1724.
4. die vom Porträtmaler Wolgang Dietrich Mayer in Tübingen verfertigten Porträts und deren Bezahlung 1740/55.
5. Rückgabe eines von dem sächsischen Hofrat und kaiserlichen Hofmaler von Fischer geliehenen Miniaturgemäldes 1737/38.
6. die dem Hofrat von Sandrart abgekauften Gemälde 1738/43.
7. die vom Orange-Gärtner Sievert in Ludwigsburg erkauften Blumenmalereien 1739/51.
Enthält u.a.:
- Entsprechende Initiativen der Galerieinspektoren Laurentius von Sandrart, Johann Christoph Grooth, Nicolas Guibal und Adolf Friedrich Harper sowie des Garcon de Gallerie Jakob Gottlieb Bährenstecher.
- Liste von Gemälden, die Guibal zur Renovierung vorgesehen hat; o.D.
- Liste von Gemälden, die Bährenstecher zur Renovierung vorgesehen hat; 17. August 1777.
- Bericht des Regierungsrats Kauffmann über die Renovierung von Gemälden aus der Ludwigsburger Galerie; 14. März 1778.
2) Galeriedirektoren und Inspektoren (d.h. Karl Friedrich von Böhr ab 1724, Laurentius von Sandrart ab 1729, Johann Philipp Weißbrodt ab 1735, Johann Christoph Grooth ab 1735, Nicolas Guibal ab 1760, Philipp Friedrich Hetsch ab 1798)
1. Annahme 1724/84.
2. Besoldungs- und Logiswesen 1752/67, 1798.
3. Staate und Ordnungen, auch Reverse 1721/35.
3) Garçon de Gallerie (d.h. Simon Thaddäus Mundbrod ab 1761, Jakob Gottlieb Bährenstecher ab 1767):
1. Annahme 1761/67.
2. Beeidigung 1761.
3. Logis und Hauszins 1773/76.
4. Befreiungsgesuch vom Kaminfegerlohn 1780 (leerer Umschlag).
5. Reise- und Zehrungskostenzettel 1773/92.
6. Gesuch wegen rückständigen Livréen und Besoldungsnaturalien 1792.
4) Erwerb von Gemälden und deren Bezahlung:
1. die von Kirchenratssekretär Caroli zum Bilderkabinett nach Ludwigsburg gelieferten 3 Miniaturgemälde 1717.
2. Bezahlung des Hofkammerrats von Schlichten zu Mannheim für 4 Porträts 1737.
3. Konsignation der Osianderschen Gemälde 1724.
4. die vom Porträtmaler Wolgang Dietrich Mayer in Tübingen verfertigten Porträts und deren Bezahlung 1740/55.
5. Rückgabe eines von dem sächsischen Hofrat und kaiserlichen Hofmaler von Fischer geliehenen Miniaturgemäldes 1737/38.
6. die dem Hofrat von Sandrart abgekauften Gemälde 1738/43.
7. die vom Orange-Gärtner Sievert in Ludwigsburg erkauften Blumenmalereien 1739/51.
1 Büschel
Archivale
Bährenstecher, Jakob Gottlieb; Kammerlakai, Garcon de Gallerie
Böhr, Karl Friedrich von
Caroli; Kirchenratssekretär
Fischer; sächsischer Hofrat und kaiserlicher Hofmaler
Mayer, Wolfgang Dietrich; Maler, 1698-1762
Mundbrod, Simon Thaddäus; Vergolder
Osiander; Familie
Sandrart, Laurentius von; Hofrat, -1753
Schlichten, von; Hofkammerrat
Sievert; Orange-Gärtner
Ludwigsburg LB; Gemäldegalerie
Mannheim MA
Tübingen TÜ
Beeidigungen
Besoldungswesen
Bildergalerie
Bilderkabinett
Galeriedirektor
Gemälde
Gesuche
Hauszins
Konservierung
Livrée
Miniaturgemälde
Porträt [Bildnis]
Reparaturen
Reverse
Staat
Württembergische Kunstkammer; Gemälde, Grafiken, Handschriften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ