Kriegsministerium. Medizinal-Abteilung. Akten betreff. Donnersmarck-Institut. Vom Jahr 1916 bis 1.2.1919
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zen Zentrale der Fürst Donnersmarck-Stiftung
Zentrale der Fürst Donnersmarck-Stiftung
1916-1919
Enthält: Korrenspondenz zwischen Fürst von Donnersmark an Kaiser Wilhelm II. bezüglich der Schenkung des Stiftungsareals in Berlin-Frohnau, beginnend mit Schreiben vom 15.3.1916;
Entschädigungsforderungen einstiger Pächter und Versorger auf dem geschenkten Areal;
Vollmacht des Kaisers für Prof. Dr. Schjerning zur Leitung der Stiftung (26.4.1016);
Fagen der Be- und Entwässerung des Areals (1916);
Vertragentwurf über Baumaßnahmen (1916);
Anfragen bezüglich der weiteren Felderbewirtschaftung auf den Areal (1917);
Lieferverträge für Gas und Elektrizität (Berliner Terrain Centrale), Feuerversicherungen (1917);
Regelungen des Stiftungsvermögens - Untelagen zum Separatkonto des Kaisers: "Fürst Donnersmarck-Institut" (1918).
Entschädigungsforderungen einstiger Pächter und Versorger auf dem geschenkten Areal;
Vollmacht des Kaisers für Prof. Dr. Schjerning zur Leitung der Stiftung (26.4.1016);
Fagen der Be- und Entwässerung des Areals (1916);
Vertragentwurf über Baumaßnahmen (1916);
Anfragen bezüglich der weiteren Felderbewirtschaftung auf den Areal (1917);
Lieferverträge für Gas und Elektrizität (Berliner Terrain Centrale), Feuerversicherungen (1917);
Regelungen des Stiftungsvermögens - Untelagen zum Separatkonto des Kaisers: "Fürst Donnersmarck-Institut" (1918).
Kriegsministerium, Medizinal-Abteilung, Kap. VI. Tit. 11. Abt. 3. Nr. 38a. Heft 1
387 Blatt
Sachakte
Nach Aussagen des Kirchenrats Walter Schian handelt es sich bei der Akte um die Handakte des preußischen Generalstabsarzts Dr. Otto von Schjerning.
Henckel Von Donnersmarck,
Guidotto
Berg, Max, Leibarzt von Guido Graf Henckel Fürst zu Donnersmarck und dessen Familie, Leitender Chafarzt Frohnau
1. Weltkrieg
Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck
Frohnau bei Berlin
Militärkuranstalt
Weimarer Republik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 08:29 MESZ
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