Protokoll Nr. 5/83.- Sitzung des Politbüros am 8. Februar 1983: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/43959
DY 30/J IV 2/2/1987
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1983 >> Februar >> Protokoll Nr. 5/83.- Sitzung des Politbüros am 8. Februar 1983
1983
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1987 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2542 Beschlussauszüge: DY 30/5115 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über die Entsendung einer Partei- und Staatsdelegation in die UdSSR - 3. Vorschlag der DDR an die BRD zur Unterstützung der schwedischen Initiative - 4. Bericht über die Gespräche des Genossen H. Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, in Warschau und Paris - 5. Information über den Erfahrungsaustausch der Delegation des ZK der SED mit dem ZK der USAP in der Zeit vom 24. bis 28. Januar 1983 in der UVR - 6. Bericht über den Aufenthalt in den USA - 7. a) Zahlung der Prämie für den Zuwachs an zukaufsfreier Marktproduktion pflanzlicher und tierischer Erzeugnisse an die LPG und VEG; b) Weiterzahlung der Preiszuschläge für die Ablieferung von Schlachtschweinen mit niedrigem Gewicht im Jahre 1983 - 8. Beschluss über die Ordnung zur Vergabe von Krediten für die Sicherung des Exports in das nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet - 9. Beschluss über das Statut der Handels- und Gewerbekammern der Bezirke - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Teilnahme an Veranstaltungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1987 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2542 Beschlussauszüge: DY 30/5115 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information über die Entsendung einer Partei- und Staatsdelegation in die UdSSR - 3. Vorschlag der DDR an die BRD zur Unterstützung der schwedischen Initiative - 4. Bericht über die Gespräche des Genossen H. Axen, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, in Warschau und Paris - 5. Information über den Erfahrungsaustausch der Delegation des ZK der SED mit dem ZK der USAP in der Zeit vom 24. bis 28. Januar 1983 in der UVR - 6. Bericht über den Aufenthalt in den USA - 7. a) Zahlung der Prämie für den Zuwachs an zukaufsfreier Marktproduktion pflanzlicher und tierischer Erzeugnisse an die LPG und VEG; b) Weiterzahlung der Preiszuschläge für die Ablieferung von Schlachtschweinen mit niedrigem Gewicht im Jahre 1983 - 8. Beschluss über die Ordnung zur Vergabe von Krediten für die Sicherung des Exports in das nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet - 9. Beschluss über das Statut der Handels- und Gewerbekammern der Bezirke - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Teilnahme an Veranstaltungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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