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. Berichte des württembergischen und nassauischen Gesandten Johann von Hiller aus Regensburg: Band 6
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.2 Reich >> 2.2.2 Institutionen >> 2.2.2.4 Reichstag >> 2.2.2.4.3 Immerwährender Reichstag zu Regensburg >> 2.2.2.4.3.2 Gesandtschaftsberichte >> . Berichte des württembergischen und nassauischen Gesandten Johann von Hiller aus Regensburg
1712
Darin auch: 'Species facti oder Ursachen / So Ihro Königliche Majestät zu Dennemarck-Norwegen vermocht / zu Maintenirung Dero allerhöchsten Gerchtsamen / und Beschützung Dero getreuen Unterthanen gegen die Stadt Hamburg / welche jenen vielfältigen Eingriff gethan / und diese hefftig graviret und unterdrücket hat / Repressalien ergehen zu lassen', 1712 (Druck)
Darin auch: 'Mandat wider das Auf-Lauffen und Tumultuiren im Lande [Sachsen]', 1726 (Druck)
Darin auch: 'Ursachen / daß des Heil. Röm. Reichs Freye stets treue Stadt Speyr in ihrem Gesuch der Matricular-Moderation sich zur baldigen Erhörung beständige feste Hoffnung zu machen habe', 1712 (Druck)
Darin auch: 'Beylagen zu dem am 31. May 1712 dictirten Kayserlichen Commission-Decret', 1712 (Druck)
Darin auch: 'Ambringen / Der erbarn Frey- und Reichs-Städte Gesandtschafften. Die Schnür-Mühlen oder Mühl-Stühle und darauf verfertige Waaren betreffend', 1723 (Druck)
Darin auch: 'Copie de la lettre de Monsieur Stanian, Envoyé Extraordinaire de Sa Majesté la Reyne de la Grande Bretagne en Suisse & pour le present Son Plenipotentiaire à Milan, écrite aux deux Louables Cantons de Zurich & de Berne', 1712 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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