Erneuerung über die Güter und Einkommen des Klosters Herbrechtingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/30 Bd. 8
A 461 Nr. 1046
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/30 Geistliche Lagerbücher: Kloster Herbrechtingen
Geistliche Lagerbücher: Kloster Herbrechtingen >> 1. Bände
1686
Enthält u.a.: Register; Güter- und Einkommensverzeichnisse; Lehenssachen; Güterbeschreibungen;
Urkundenhinweis: Rudolf von Westerstetten, Vetrag, 14.08.1522, Bl. 220 (Ausfertigung:
A 488 U 73)
Urkundenabschriften:
U 44: 1472 Febr. 24, Bl. 794 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 2, 3, 5, 10, 12
U 43: 1474 April 23, Bl. 791 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 2, 3, 5, 10, 12
U 45: 1518 Jan. 4, Bl. 588; diese Abschrift s.a. Bd. 2, 3, 5, 10, 12
U 2: 1524 Febr. 26, Bl. 4 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 1, 4, 10, 12
U 3: 1528 Juni 5, Bl. 389v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 1, 4, 10, 12
U 95: 1686 Juni 9, Bl. 175v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 10, 12
Reskript:
R 6: Renovation zweier Höfe 1669, Bl. 116v ff.; s.a. Bd. 10, 12
Urkundenhinweis: Rudolf von Westerstetten, Vetrag, 14.08.1522, Bl. 220 (Ausfertigung:
A 488 U 73)
Urkundenabschriften:
U 44: 1472 Febr. 24, Bl. 794 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 2, 3, 5, 10, 12
U 43: 1474 April 23, Bl. 791 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 2, 3, 5, 10, 12
U 45: 1518 Jan. 4, Bl. 588; diese Abschrift s.a. Bd. 2, 3, 5, 10, 12
U 2: 1524 Febr. 26, Bl. 4 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 1, 4, 10, 12
U 3: 1528 Juni 5, Bl. 389v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 1, 4, 10, 12
U 95: 1686 Juni 9, Bl. 175v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 10, 12
Reskript:
R 6: Renovation zweier Höfe 1669, Bl. 116v ff.; s.a. Bd. 10, 12
804 Bl.
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Franz Ulsheimer, Renovator
Einband: Mit verziertem Leder geschmückter Pappdeckeleinband, verschnürbar
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Franz Ulsheimer, Renovator
Einband: Mit verziertem Leder geschmückter Pappdeckeleinband, verschnürbar
Publikation 1687 mit Unterschrift und Siegel von Schultheißen und Zeugen
Ulsheimer, Franz; Renovator
Westerstetten, Rudolf von
Ballhausen : Syrgenstein DLG
Bernau : Herbrechtingen HDH
Bindstein : Dettingen am Albuch, Gerstetten HDH
Bindstein : Herbrechtingen HDH
Bissingen ob Lontal : Herbrechtingen HDH
Bolheim : Herbrechtingen HDH
Burgberg : Giengen an der Brenz HDH
Burghagel : Bachhagel DLG, WER
Dischingen HDH
Eselsburg : Herbrechtingen HDH
Fleinheim : Nattheim HDH
Gerstetten HDH
Gundelfingen an der Donau DLG
Heidenheim an der Brenz HDH
Herbrechtingen HDH; Kloster
Hermaringen HDH
Heuchlingen : Gerstetten HDH
Heuchstetten : Gerstetten HDH
Heudorf = Heuhof : Oggenhausen, Heidenheim an der Brenz HDH
Hürben : Giengen an der Brenz HDH
Medlingen DLG
Memmingen = Hohenmemmingen : Giengen an der Brenz HDH
Mergelstetten : Heidenheim an der Brenz HDH
Nattheim HDH
Oberbechingen : Bachhagel DLG
Oggenhausen : Heidenheim an der Brenz HDH
Sachsenhausen : Giengen an der Brenz HDH
Schnaitheim : Heidenheim an der Brenz HDH
Sontheim im Stubental : Steinheim am Albuch HDH
Steinheim am Albuch HDH
Trontal = Mönchhof : Bartholomä AA
Trugenhofen : Dischingen HDH
Zöschingen DLG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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