Arbeitsgruppe ""Technik des Dramas"" 1988-1990
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AdK-O 3932
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 05.4.3. Arbeitsgruppen
1988 - 1990
Enthält: Unterlagen zur Vorbereitung und Auswertung folgender Veranstaltungen - 10.11.1988: "Was und zu welchem Ende studiert man Dramaturgie?", u.a. Entwurf des Einladungsschreibens von Peter Hacks; Zusagen der Teilnahme von Stefan Schmidt, Jochen Berg, Jörg-Michael Koerbl, Werner Buhss, Christoph Hein, Michael Sobe, Ronald M. Schernikau, Lothar Trolle, Jens Sparschuh; Teilnehmerliste, Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Christel Berger - 14.12.1988: "Über exponierende Soliloquien", u.a. Entwurf des Einladungsschreibens von Peter Hacks; Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Gudrun Geißler - 26.1.1989: "Welche Stoffe sind dramatisch? oder: Was das Publikum im Theater gern hat", u.a. Entwurf des Einladungsschreibens von Peter Hacks; Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Gudrun Geißler - 16.3.1989: "Die Entstehung der Fabel aus dem Fassungsvermögen des Zuschauergehirns", u.a. Entwurf des Einladungsschreibens von Peter Hacks; Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Christel Berger - 4.5.1989: "Die Entstehung der Kollission auf der Bühne", u.a. Entwurf des Einladungsschreibens von Peter Hacks; Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Christel Berger - 11.1.1990: "Die Dramturgie des 'Kaufmann von Venedig'", u.a. Entwurf des Einladungsschreibens von Peter Hacks; Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Christel Berger - 1.2.1990: "Dramaturgie der Kämpfe, oder: Steigerungen der Handlung von Spiel und Gegenspiel - Die zweiten und vierten Akte in der 'Maria Stuart' und im 'Prinzen von Homburg'", u.a. Entwurf des Einladungsschreibens von Peter Hacks; Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Birgit Adner - 12.3.1990: "Szene und Dialog. Anhand von Bernhard Shaws Stück 'Pygmalion'", Einladung; Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Christel Berger - 7.5.1990: "Die Personen im Drama anhand zweier Rollen: 'Hamlet' und 'Die Kameliendame'", u.a. Einlagung, Teilnehmerliste; Kurzbericht über den Veranstaltungsverlauf von Gudrun Geißler - allgemeine Korrespondenz, betr. Ablichtung und Versendung der Protokolle über die Tagungen der Arbeitsgruppe - div. Presseausschnitte mit Beiträgen über die Teilnehmer der Gesprächsrunden
Literatur und Sprachpflege / Sektion
1 Mappe, 138 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 1522-30
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
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